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<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><subtitle>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</subtitle><rights>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><id>http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/</id><updated>2012-02-08T21:38:38+01:00</updated><author><name>Thomas Gazlig</name><email>presse@helmholtz.de</email></author><logo>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</logo><icon>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Die Ozeanerwärmung lässt Seeelefanten bei der Jagd tiefer tauchen</title><link rel="alternate" href="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/global_warming_makes_elephant_seals_to_dive_deeper/?cHash=cb48033c95f42f352a3b139055b8f6ae" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-08T10:07:41+01:00</updated><published>2012-02-08T10:07:41+01:00</published><id>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/global_warming_makes_elephant_seals_to_dive_deeper/?cHash=cb48033c95f42f352a3b139055b8f6ae</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/global_warming_makes_elephant_seals_to_dive_deeper/?cHash=cb48033c95f42f352a3b139055b8f6ae" >Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen. Die Wissenschaftler erklären dieses Verhalten mit dem Abwandern der Beutefische in größere Tiefen und wollen diese These nun mithilfe eines neuen Sensors überprüfen, der die Nahrungsaufnahme der Tiere unter Wasser registriert.</summary><content type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/global_warming_makes_elephant_seals_to_dive_deeper/?cHash=cb48033c95f42f352a3b139055b8f6ae" >Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen. Die Wissenschaftler erklären dieses Verhalten mit dem Abwandern der Beutefische in größere Tiefen und wollen diese These nun mithilfe eines neuen Sensors überprüfen, der die Nahrungsaufnahme der Tiere unter Wasser registriert.</content></entry><entry><title>Lkw-Einsätze in Minutenschnelle geplant</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8874.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-08T09:03:02+01:00</updated><published>2012-02-08T09:03:02+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8874.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8874.php" >IT am KIT: Forscher parallelisieren Transportplanungs-Software auf Mehrkernrechner / Zeitaufwand um den Faktor 18 reduziert</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8874.php" >IT am KIT: Forscher parallelisieren Transportplanungs-Software auf Mehrkernrechner / Zeitaufwand um den Faktor 18 reduziert</content></entry><entry><title>Vertiefte Zusammenarbeit mit INSERM: Nachwuchswissenschaftler diskutieren neue Trends in der Lungenforschung</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15947/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-08T07:59:00+01:00</updated><published>2012-02-08T07:59:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15947/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15947/index.html" >Neuherberg, 08.02.2012. Das Helmholtz Zentrum München und die französische Forschungsorganisation INSERM (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale, Paris) kamen im Rahmen des Graduiertenprogrammes „Lung Biology and Disease“ am vergangenen Wochenende zusammen, um ihre Forschung im Bereich der chronischen Lungenerkrankungen vorzustellen und die Ergebnisse erfolgreich in Richtung Patientennutzen zu entwickeln. Diese Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der gemeinsamen...</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15947/index.html" >Neuherberg, 08.02.2012. Das Helmholtz Zentrum München und die französische Forschungsorganisation INSERM (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale, Paris) kamen im Rahmen des Graduiertenprogrammes „Lung Biology and Disease“ am vergangenen Wochenende zusammen, um ihre Forschung im Bereich der chronischen Lungenerkrankungen vorzustellen und die Ergebnisse erfolgreich in Richtung Patientennutzen zu entwickeln. Diese Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der gemeinsamen...</content></entry><entry><title>Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8877.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-08T01:01:32+01:00</updated><published>2012-02-08T01:01:32+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8877.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8877.php" >Biopolymer-Film lässt sich kostengünstig und umweltverträglich mit Informationen beschreiben</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8877.php" >Biopolymer-Film lässt sich kostengünstig und umweltverträglich mit Informationen beschreiben</content></entry><entry><title>Wissenschaftler machen Eisen durchsichtig</title><link rel="alternate" href="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2304&amp;lang=ger" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-08T00:00:00+01:00</updated><published>2012-02-08T00:00:00+01:00</published><id>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2304&amp;lang=ger</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2304&amp;lang=ger" >Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu leistungsfähigen Quantencomputern. Die Forschungsergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals &amp;bdquo;Nature&amp;ldquo; (DOI: 10.1038/nature10741) präsentiert.</summary><content type="text" xml:base="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2304&amp;lang=ger" >Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu leistungsfähigen Quantencomputern. Die Forschungsergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals &amp;bdquo;Nature&amp;ldquo; (DOI: 10.1038/nature10741) präsentiert.</content></entry><entry><title>FameLab: Erleben Sie den internationalen Science-Wettbewerb in München!</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15941/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-07T13:21:00+01:00</updated><published>2012-02-07T13:21:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15941/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15941/index.html" >Neuherberg, 07.02.2012. Am 14. Februar 2012 ab 19.00 Uhr veranstaltet das Helmholtz Zentrum München die regionale Vorrunde zum internationalen Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation „FameLab Germany“ im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums München.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressearchiv/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/15941/index.html" >Neuherberg, 07.02.2012. Am 14. Februar 2012 ab 19.00 Uhr veranstaltet das Helmholtz Zentrum München die regionale Vorrunde zum internationalen Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation „FameLab Germany“ im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums München.</content></entry><entry><title>Perfekt eingefädelt – DLR und Partner entwickeln "Lückenfinder" für Fahrzeuge</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2676/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-07T12:40:00+01:00</updated><published>2012-02-07T12:40:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2676/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2676/" >Die ideale Lücke zum Auffahren auf die Autobahn zu finden, ist immer eine Herausforderung. Im Projekt FAMOS (Galileo for Future Automotive Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie unter anderem einen Ein- und Ausfädelassistenten entwickelt.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2676/" >Die ideale Lücke zum Auffahren auf die Autobahn zu finden, ist immer eine Herausforderung. Im Projekt FAMOS (Galileo for Future Automotive Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie unter anderem einen Ein- und Ausfädelassistenten entwickelt.</content></entry><entry><title>Notunterkünfte für Katastrophengebiete</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8870.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-07T02:14:15+01:00</updated><published>2012-02-07T02:14:15+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8870.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8870.php" >Im Projekt „Next Emergency Camp – Extended Shelter“ entstand aus der Zusammenarbeit deutscher und spanischer Architekturstudierender eine ausgeklügelte modulare Notbehausung.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8870.php" >Im Projekt „Next Emergency Camp – Extended Shelter“ entstand aus der Zusammenarbeit deutscher und spanischer Architekturstudierender eine ausgeklügelte modulare Notbehausung.</content></entry><entry><title>Neues Wasserentnahmeentgelt in Sachsen-Anhalt</title><link rel="alternate" href="http://www.ufz.de/index.php?de=30204" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-07T01:00:00+01:00</updated><published>2012-02-07T01:00:00+01:00</published><id>http://www.ufz.de/index.php?de=30204</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.ufz.de/index.php?de=30204" >Halle/Leipzig. Das neue Wasserentnahmeentgelt in Sachsen-Anhalt fügt sich sinnvoll in die Klimaanpassungsstrategie des Landes ein und ist ein finanzpolitisch richtiger Schritt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die das neue Instrument auf den Prüfstand gestellt hat. Kritisch sehen die Wissenschaftler dagegen, dass beim so genannten Wassercent nach Verwendungszweck unterschieden wird und umfangreiche Ausnahmen gelten. Da Wasserentnahmeabgaben in die Kompetenz der Länder fallen, existieren in der Mehrzahl der Bundesländer sehr unterschiedliche Regelungen. Künftig sei es jedoch wichtig, diese bundesweit anzugleichen. Die UFZ-Forscher hatten bereits 2011 im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie über die Chancen und Grenzen von Wassernutzungsabgaben in Deutschland vorgelegt. Die aktuelle Untersuchung zu Sachsen-Anhalt wird im März 2012 in der Fachzeitschrift "Wasser und Abfall" erscheinen</summary><content type="text" xml:base="http://www.ufz.de/index.php?de=30204" >Halle/Leipzig. Das neue Wasserentnahmeentgelt in Sachsen-Anhalt fügt sich sinnvoll in die Klimaanpassungsstrategie des Landes ein und ist ein finanzpolitisch richtiger Schritt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die das neue Instrument auf den Prüfstand gestellt hat. Kritisch sehen die Wissenschaftler dagegen, dass beim so genannten Wassercent nach Verwendungszweck unterschieden wird und umfangreiche Ausnahmen gelten. Da Wasserentnahmeabgaben in die Kompetenz der Länder fallen, existieren in der Mehrzahl der Bundesländer sehr unterschiedliche Regelungen. Künftig sei es jedoch wichtig, diese bundesweit anzugleichen. Die UFZ-Forscher hatten bereits 2011 im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie über die Chancen und Grenzen von Wassernutzungsabgaben in Deutschland vorgelegt. Die aktuelle Untersuchung zu Sachsen-Anhalt wird im März 2012 in der Fachzeitschrift "Wasser und Abfall" erscheinen</content></entry><entry><title>„Wunderkammer Wissenschaft“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/wunderkammer_wissenschaft_im_haus_der_wirtschaft_in_stuttgart/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/9e3ee3b1c1.jpg" type="image/jpeg" title="Besucherin Wanderausstellung Wunderkammer Helmholtz Fesseler 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2012-02-07T00:00:00+01:00</updated><published>2012-02-07T00:00:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/wunderkammer_wissenschaft_im_haus_der_wirtschaft_in_stuttgart/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/wunderkammer_wissenschaft_im_haus_der_wirtschaft_in_stuttgart/" >Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunder-kammer Wissenschaft“ vom 08. Februar bis 25. Februar 2012 täglich im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zu bestaunen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/wunderkammer_wissenschaft_im_haus_der_wirtschaft_in_stuttgart/" >Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunder-kammer Wissenschaft“ vom 08. Februar bis 25. Februar 2012 täglich im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zu bestaunen.</content></entry><entry><title>Spurensucher: Jugendliche erforschen Teilchen aus dem All</title><link rel="alternate" href="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2321&amp;lang=ger" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-07T00:00:00+01:00</updated><published>2012-02-07T00:00:00+01:00</published><id>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2321&amp;lang=ger</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2321&amp;lang=ger" >Mit einfachen Experimenten aus der Astroteilchenphysik können Jugendliche ab sofort Teilchen aus dem All aufspüren und eigene Forschungsprojekte durchführen. &amp;bdquo;Netzwerk Teilchenwelt&amp;ldquo;, das bundesweite Netzwerk zur Vermittlung von Teilchenphysik an Jugendliche und Lehrkräfte, erweitert damit sein Angebot um Projekte aus der Astroteilchenphysik an 14 Standorten: Aachen, Bonn, Dresden, Erlangen, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mainz, Münster, Würzburg, Wuppertal und Zeuthen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2321&amp;lang=ger" >Mit einfachen Experimenten aus der Astroteilchenphysik können Jugendliche ab sofort Teilchen aus dem All aufspüren und eigene Forschungsprojekte durchführen. &amp;bdquo;Netzwerk Teilchenwelt&amp;ldquo;, das bundesweite Netzwerk zur Vermittlung von Teilchenphysik an Jugendliche und Lehrkräfte, erweitert damit sein Angebot um Projekte aus der Astroteilchenphysik an 14 Standorten: Aachen, Bonn, Dresden, Erlangen, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mainz, Münster, Würzburg, Wuppertal und Zeuthen.</content></entry><entry><title>Weltraumschrott im Fokus</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2662/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-06T14:00:00+01:00</updated><published>2012-02-06T14:00:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2662/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2662/" >Jährlich nimmt die Zahl kleiner Schrottteilchen im Weltall um mehrere Zehntausende zu. Noch beruht diese Zahl auf Schätzungen, denn eine genaue Verfolgung dieses Weltraummülls ist bisher nicht möglich. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickeln derzeit ein optisches Beobachtungssystem mit einem leistungsstarken Laser, dessen Pulse auch Teilchen mit einem Durchmesser von nur wenigen Zentimetern erfassen und ihre Umlaufbahn vermessen kann. Das Konzept wurde im Januar 2012 in Zusammenarbeit mit der Laserstation Graz bereits erfolgreich getestet: Erstmals konnten in Europa die Umlaufbahnen von ausgedienten Raketenteilen mit einem Laser vermessen werden. In Zukunft könnte ein stärkerer Laser dann diese Teilchen auch von ihrer Bahn abbringen und zum Verglühen in die Erdatmosphäre wiedereintreten lassen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2662/" >Jährlich nimmt die Zahl kleiner Schrottteilchen im Weltall um mehrere Zehntausende zu. Noch beruht diese Zahl auf Schätzungen, denn eine genaue Verfolgung dieses Weltraummülls ist bisher nicht möglich. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickeln derzeit ein optisches Beobachtungssystem mit einem leistungsstarken Laser, dessen Pulse auch Teilchen mit einem Durchmesser von nur wenigen Zentimetern erfassen und ihre Umlaufbahn vermessen kann. Das Konzept wurde im Januar 2012 in Zusammenarbeit mit der Laserstation Graz bereits erfolgreich getestet: Erstmals konnten in Europa die Umlaufbahnen von ausgedienten Raketenteilen mit einem Laser vermessen werden. In Zukunft könnte ein stärkerer Laser dann diese Teilchen auch von ihrer Bahn abbringen und zum Verglühen in die Erdatmosphäre wiedereintreten lassen.</content></entry><entry><title>Wie der Schnee ins Rutschen gerät</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8863.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-06T12:04:38+01:00</updated><published>2012-02-06T12:04:38+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8863.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8863.php" >Materialforscher des KIT untersuchen neue Hypothese zur Auslösung von Lawinen</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8863.php" >Materialforscher des KIT untersuchen neue Hypothese zur Auslösung von Lawinen</content></entry><entry><title>Hector Forschungspreis für KIT-Wissenschaftler</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8862.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-06T10:19:25+01:00</updated><published>2012-02-06T10:19:25+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8862.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8862.php" >Hilbert von Löhneysen ist einer der drei Preisträger – Hector Stiftung II zeichnet herausragende Wissenschaftler aus</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8862.php" >Hilbert von Löhneysen ist einer der drei Preisträger – Hector Stiftung II zeichnet herausragende Wissenschaftler aus</content></entry><entry><title>Nordseesturmfluten im Klimawandel</title><link rel="alternate" href="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030741/index_0030741.html.de" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-06T09:53:12+01:00</updated><published>2012-02-06T09:53:12+01:00</published><id>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030741/index_0030741.html.de</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030741/index_0030741.html.de" >In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden.</summary><content type="text" xml:base="http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030741/index_0030741.html.de" >In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden.</content></entry><entry><title>Ausgezeichnet: Routenplaner der nächsten Generation</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-03T10:30:39+01:00</updated><published>2012-02-03T10:30:39+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php" >IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php" >IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”</content></entry><entry><title>Projekt NEOShield: Asteroidenabwehr mit System</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-03T09:30:00+01:00</updated><published>2012-02-03T09:30:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/" >Wann genau der letzte große Einschlag eines Asteroiden auf der Erde geschah, ist nicht klar. Dass in Zukunft weitere Kollisionen folgen werden, dessen ist sich Alan Harris, Asteroidenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sicher. In den nächsten dreieinhalb Jahren leitet er die im Januar 2012 gegründete internationale Kooperation "NEOShield" (Near Earth Object) - insgesamt 13 Partner aus Forschung und Industrie werden gemeinsam erforschen, wie Einschläge von Asteroiden und Kometen verhindert werden können. Untersucht wird unter anderem die Möglichkeit, Asteroiden durch den Einschlag einer Raumsonde von ihrer bedrohlichen Bahn abzubringen. Die Europäische Union unterstützt das Projekt mit vier Millionen Euro. Weitere 1,8 Millionen Euro steuern die beteiligten Partner bei.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/" >Wann genau der letzte große Einschlag eines Asteroiden auf der Erde geschah, ist nicht klar. Dass in Zukunft weitere Kollisionen folgen werden, dessen ist sich Alan Harris, Asteroidenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sicher. In den nächsten dreieinhalb Jahren leitet er die im Januar 2012 gegründete internationale Kooperation "NEOShield" (Near Earth Object) - insgesamt 13 Partner aus Forschung und Industrie werden gemeinsam erforschen, wie Einschläge von Asteroiden und Kometen verhindert werden können. Untersucht wird unter anderem die Möglichkeit, Asteroiden durch den Einschlag einer Raumsonde von ihrer bedrohlichen Bahn abzubringen. Die Europäische Union unterstützt das Projekt mit vier Millionen Euro. Weitere 1,8 Millionen Euro steuern die beteiligten Partner bei.</content></entry><entry><title>Chaos, Unsicherheit und Risiko</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-03T08:44:52+01:00</updated><published>2012-02-03T08:44:52+01:00</published><id>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php" >Neue Unübersichtlichkeiten sind Thema der 16. Karlsruher Gespräche – Vorträge, Diskussionen und Kulturprogramm vom 10. bis 12. Februar 2012</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php" >Neue Unübersichtlichkeiten sind Thema der 16. Karlsruher Gespräche – Vorträge, Diskussionen und Kulturprogramm vom 10. bis 12. Februar 2012</content></entry><entry><title>Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-02T13:11:00+01:00</updated><published>2012-02-02T13:11:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php" >Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php" >Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</content></entry><entry><title>Ein dunkler Fleck auf dem Mars: Die Region Syrtis Major</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2012-02-02T10:54:54+01:00</updated><published>2012-02-02T10:54:54+01:00</published><id>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/" >Die Bilder der Stereokamera-HRSC zeigen eine Region, die Hobby-Astronomen bestens vertraut ist: Syrtis Major. Die Vulkanprovinz ist als dunkler Fleck auf der Marsscheibe relativ leicht zu identifizieren.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/" >Die Bilder der Stereokamera-HRSC zeigen eine Region, die Hobby-Astronomen bestens vertraut ist: Syrtis Major. Die Vulkanprovinz ist als dunkler Fleck auf der Marsscheibe relativ leicht zu identifizieren.</content></entry></feed>
