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<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><subtitle>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</subtitle><rights>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><id>http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/</id><updated>2010-09-02T19:02:12+02:00</updated><author><name>Thomas Gazlig</name><email>presse@helmholtz.de</email></author><logo>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</logo><icon>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet das EOC Service Lab</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-09-02T15:30:00+02:00</updated><published>2010-09-02T15:30:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/" >Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in Oberpfaffenhofen das "EOC Service Lab" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC). Im EOC Service Lab kann die DLR-Fernerkundung jetzt operationell in Betrieb gehen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/" >Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in Oberpfaffenhofen das "EOC Service Lab" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC). Im EOC Service Lab kann die DLR-Fernerkundung jetzt operationell in Betrieb gehen.</content></entry><entry><title>REXUS/BEXUS: DLR-Studentenwettbewerb für Forschung auf Raketen und Ballons beginnt</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-09-01T10:30:00+02:00</updated><published>2010-09-01T10:30:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/" >Der Ideenwettbewerb des Studentenprogramms REXUS/BEXUS (Raketen/Ballon-EXperiment für Universitäts-Studenten) - gefördert und initiiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - geht ins vierte Jahr. Ab Mittwoch, den 1. September 2010, können Studenten wieder Vorschläge für Experimente einreichen. Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2010.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/" >Der Ideenwettbewerb des Studentenprogramms REXUS/BEXUS (Raketen/Ballon-EXperiment für Universitäts-Studenten) - gefördert und initiiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - geht ins vierte Jahr. Ab Mittwoch, den 1. September 2010, können Studenten wieder Vorschläge für Experimente einreichen. Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2010.</content></entry><entry><title>Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/0000052dc7.jpg" type="image/jpeg" title="Hermann Helmholtz 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-31T12:10:43+02:00</updated><published>2010-08-31T12:10:43+02:00</published><id>http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/" >Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz, einem der erfolgreichsten Naturwissenschaftler und Wissenschaftsmanager seiner Zeit. Helmholtz vertrat eine Naturwissenschaft, die Brücken schlug zwischen Medizin, Physik und Chemie. Lesen Sie mehr über den Namensgeber der Helmholtz-Gemeinschaft auf unseren Seiten.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/" >Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz, einem der erfolgreichsten Naturwissenschaftler und Wissenschaftsmanager seiner Zeit. Helmholtz vertrat eine Naturwissenschaft, die Brücken schlug zwischen Medizin, Physik und Chemie. Lesen Sie mehr über den Namensgeber der Helmholtz-Gemeinschaft auf unseren Seiten.</content></entry><entry><title>Die eigenen Stärken weiter ausbauen</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-31T11:49:34+02:00</updated><published>2010-08-31T11:49:34+02:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php" >Mit jeweils vier Neuanträgen für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster bewirbt sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei der Exzellenzinitiative II. Abgabetermin für die neuen Antragsskizzen ist morgen, 01. September. In der ersten Runde der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 war die damalige Universität Karlsruhe (TH) in allen drei Förderlinien erfolgreich. Die Gründung des KIT gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe wurde damals als Zukunftskonzept eingereicht und ist mittlerweile erfolgreich umgesetzt. Mit den neuen Anträgen will das KIT nun seine Stärken weiter ausbauen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php" >Mit jeweils vier Neuanträgen für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster bewirbt sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei der Exzellenzinitiative II. Abgabetermin für die neuen Antragsskizzen ist morgen, 01. September. In der ersten Runde der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 war die damalige Universität Karlsruhe (TH) in allen drei Förderlinien erfolgreich. Die Gründung des KIT gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe wurde damals als Zukunftskonzept eingereicht und ist mittlerweile erfolgreich umgesetzt. Mit den neuen Anträgen will das KIT nun seine Stärken weiter ausbauen.</content></entry><entry><title>Die Schülerlabor-Szene trifft sich in Braunschweig</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-30T11:28:23+02:00</updated><published>2010-08-30T11:28:23+02:00</published><id>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/" >Der Workshop Genlabor &amp; Schule wird vom 24. bis 25. September 2010 am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig zu Gast sein. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und das Braunschweiger BioS-Schülerlabor laden zum fünften Workshop des Netzwerks Genlabor &amp; Schule ein – eine im deutschsprachigen Raum einmalige Veranstaltung: Seit 2002 treffen sich alle ein bis zwei Jahre die Menschen, die hinter knapp 40 Schülerlaboren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/" >Der Workshop Genlabor &amp; Schule wird vom 24. bis 25. September 2010 am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig zu Gast sein. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und das Braunschweiger BioS-Schülerlabor laden zum fünften Workshop des Netzwerks Genlabor &amp; Schule ein – eine im deutschsprachigen Raum einmalige Veranstaltung: Seit 2002 treffen sich alle ein bis zwei Jahre die Menschen, die hinter knapp 40 Schülerlaboren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen.</content></entry><entry><title>Von Weltraum-Fahrstühlen und Strom aus Äpfeln - Spannendes und Kurioses im neuen Jugendportal des DLR</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/88bbda7eb9.jpg" type="image/jpeg" title="DLR next Fahrzeuglabor 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-30T10:00:00+02:00</updated><published>2010-08-30T10:00:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/" >Mit einem neuen Internetportal will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. DLR_next beinhaltet dabei nicht nur altersgerecht formulierte Artikel, sondern auch jede Menge Interaktion und umfangreiche multimediale Angebote: So können die jugendlichen Besucher etwa einen virtuellen Flug durchs Sonnensystem unternehmen oder auch Pilot spielen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/" >Mit einem neuen Internetportal will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. DLR_next beinhaltet dabei nicht nur altersgerecht formulierte Artikel, sondern auch jede Menge Interaktion und umfangreiche multimediale Angebote: So können die jugendlichen Besucher etwa einen virtuellen Flug durchs Sonnensystem unternehmen oder auch Pilot spielen.</content></entry><entry><title>Orcus Patera - rätselhafte Struktur zwischen großen Marsvulkanen</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-27T11:00:00+02:00</updated><published>2010-08-27T11:00:00+02:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/" >Zwischen den gewaltigen Marsvulkanen Olympus Mons und Elysium Mons befindet sich die merkwürdige geologische Struktur Orcus Patera. Die Aufnahmen der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Sonde Mars Express zeigen Details der ellipsenförmigen Vertiefung mit einer Ausdehnung von 380 Kilometern Länge und 140 Kilometern Breite.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/" >Zwischen den gewaltigen Marsvulkanen Olympus Mons und Elysium Mons befindet sich die merkwürdige geologische Struktur Orcus Patera. Die Aufnahmen der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Sonde Mars Express zeigen Details der ellipsenförmigen Vertiefung mit einer Ausdehnung von 380 Kilometern Länge und 140 Kilometern Breite.</content></entry><entry><title>Bundesforschungsministerin Schavan besucht Labore des Helmholtz Zentrums München im Schneefernerhaus auf der Zugspitze</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-27T08:50:00+02:00</updated><published>2010-08-27T08:50:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html" >Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in Begleitung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, um sich über die dortigen Forschungsvorhaben zu informieren. Die Ministerin warf dabei auch einen Blick in die Forschungslabore des Helmholtz Zentrums München. Auf der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus erforschen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München die...</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html" >Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in Begleitung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, um sich über die dortigen Forschungsvorhaben zu informieren. Die Ministerin warf dabei auch einen Blick in die Forschungslabore des Helmholtz Zentrums München. Auf der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus erforschen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München die...</content></entry><entry><title>Erwin Schrödinger-Preis 2010 für die Entwicklung eines Arsendetektors</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/925519f53b.jpg" type="image/jpeg" title="Arsolux UFZ Kuenzelmann 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-26T12:43:33+02:00</updated><published>2010-08-26T12:43:33+02:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/" >Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin Schrödinger-Preis 2010,  der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/" >Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin Schrödinger-Preis 2010,  der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</content></entry><entry><title>Stiftung AtemWeg: Die „Huberbuam“ werden AtemBotschafter</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-26T12:31:00+02:00</updated><published>2010-08-26T12:31:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html" >München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die Bergsteiger und Extremkletterer Alexander und Thomas Huber, bekannt als die „Huberbuam“, engagieren sich fortan als AtemBotschafter für die Stiftung und damit für die Vorsorge und Erforschung von Lungenkrankheiten. Ob Antarktis oder Himalaya, Alexander und Thomas Huber waren bereits an den extremsten Orten dieser Welt unterwegs. Die oberbayerischen Brüder fühlen sich in der Vertikalen so zu Hause...</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html" >München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die Bergsteiger und Extremkletterer Alexander und Thomas Huber, bekannt als die „Huberbuam“, engagieren sich fortan als AtemBotschafter für die Stiftung und damit für die Vorsorge und Erforschung von Lungenkrankheiten. Ob Antarktis oder Himalaya, Alexander und Thomas Huber waren bereits an den extremsten Orten dieser Welt unterwegs. Die oberbayerischen Brüder fühlen sich in der Vertikalen so zu Hause...</content></entry><entry><title>Chemie-Stars diskutieren Perspektiven ihres Fachs</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-26T11:36:46+02:00</updated><published>2010-08-26T11:36:46+02:00</published><id>http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php" >Drei Nobelpreisträger führen die Reihe renommierter Chemiker an, die am 3. und 4. September ans Karlsruher Institut für Technologie kommt, um 150 Jahre nach der ersten internationalen Fachtagung für Chemie die Herausforderungen und Perspektiven der Chemie im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Im September 1860 trafen sich in Karlsruhe erstmals Chemiker aus Deutschland, Europa und Übersee und legten den Grundstein für eine einheitliche „Sprache“ der Chemie, die kurze Zeit später zur Entwicklung des Periodensystems der Elemente führte.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php" >Drei Nobelpreisträger führen die Reihe renommierter Chemiker an, die am 3. und 4. September ans Karlsruher Institut für Technologie kommt, um 150 Jahre nach der ersten internationalen Fachtagung für Chemie die Herausforderungen und Perspektiven der Chemie im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Im September 1860 trafen sich in Karlsruhe erstmals Chemiker aus Deutschland, Europa und Übersee und legten den Grundstein für eine einheitliche „Sprache“ der Chemie, die kurze Zeit später zur Entwicklung des Periodensystems der Elemente führte.</content></entry><entry><title>Erwin-Schrödinger-Preis 2010 für die Entwicklung eines Arsendetektors</title><link rel="alternate" href="http://www.ufz.de/index.php?de=19867" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-26T02:00:00+02:00</updated><published>2010-08-26T02:00:00+02:00</published><id>http://www.ufz.de/index.php?de=19867</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.ufz.de/index.php?de=19867" >Berlin, 26. August 2010 - Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin-Schrödinger-Preis 2010, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.ufz.de/index.php?de=19867" >Berlin, 26. August 2010 - Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin-Schrödinger-Preis 2010, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</content></entry><entry><title>Helmholtz unterstützt Open-Access-Publikationen</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/c085c49801.jpg" type="image/jpeg" title="Open Access Cloud WEB" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-25T16:19:25+02:00</updated><published>2010-08-25T16:19:25+02:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/" >Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mit dem Wissenschaftsverlag Springer eine Open-Access-Mitgliedschaft vereinbart. Dabei übernehmen die einzelnen Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Autoren die Gebühren, die bei einer Publikation in den Open-Access-Zeitschriften von SpringerOpen oder BioMed Central anfallen. Das Helmholtz  Open-Access-Projekt hat diesen Prozess begleitet.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/" >Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mit dem Wissenschaftsverlag Springer eine Open-Access-Mitgliedschaft vereinbart. Dabei übernehmen die einzelnen Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Autoren die Gebühren, die bei einer Publikation in den Open-Access-Zeitschriften von SpringerOpen oder BioMed Central anfallen. Das Helmholtz  Open-Access-Projekt hat diesen Prozess begleitet.</content></entry><entry><title>Energieforschung hautnah erleben</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-24T11:27:26+02:00</updated><published>2010-08-24T11:27:26+02:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php" >Naturwissenschaftliche und technische Arbeitsfelder brauchen dringend Nachwuchs. Das Karlsruher Institut für Technologie will Jugendliche für diese Themen begeistern und so bei der Berufsorientierung unterstützen: Im Science Camp „Energie“ forschen vom 6. bis 10. September 20 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren rund um die Energiegewinnung und -versorgung.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php" >Naturwissenschaftliche und technische Arbeitsfelder brauchen dringend Nachwuchs. Das Karlsruher Institut für Technologie will Jugendliche für diese Themen begeistern und so bei der Berufsorientierung unterstützen: Im Science Camp „Energie“ forschen vom 6. bis 10. September 20 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren rund um die Energiegewinnung und -versorgung.</content></entry><entry><title>Besser als ihr Ruf: Lipidperoxide</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-24T07:48:00+02:00</updated><published>2010-08-24T07:48:00+02:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html" >Lipidperoxide in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen spielen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html" >Lipidperoxide in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen spielen.</content></entry><entry><title>8 Wochen, 40 Studenten und 1 Forschungsanlage</title><link rel="alternate" href="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-24T00:00:00+02:00</updated><published>2010-08-24T00:00:00+02:00</published><id>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html" >Zu seinem diesjährigen internationalen Sommer-Studenten-Programm begrüßt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt 40 Studenten aus 17 Ländern. Während des achtwöchigen Aufenthalts arbeit jeder Student unter Anleitung von GSI-Wissenschaftlern an einem eigenen Forschungsprojekt. Das praktische Arbeiten wird von einem Vorlesungsprogramm über die vielfältigen Forschungs- und Technikgebiete begleitet, die am GSI betrieben werden. Dazu gehören auch Seminare, in denen die Studenten wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren lernen können. Durch gemeinsame Unterkünfte und vielfältige gemeinsame Aktivitäten außerhalb des wissenschaftlichen Programms bekommen die Studenten die Möglichkeit internationale Freundschaften zu schließen und so ein Stück zur Völkerverständigung beizutragen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html" >Zu seinem diesjährigen internationalen Sommer-Studenten-Programm begrüßt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt 40 Studenten aus 17 Ländern. Während des achtwöchigen Aufenthalts arbeit jeder Student unter Anleitung von GSI-Wissenschaftlern an einem eigenen Forschungsprojekt. Das praktische Arbeiten wird von einem Vorlesungsprogramm über die vielfältigen Forschungs- und Technikgebiete begleitet, die am GSI betrieben werden. Dazu gehören auch Seminare, in denen die Studenten wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren lernen können. Durch gemeinsame Unterkünfte und vielfältige gemeinsame Aktivitäten außerhalb des wissenschaftlichen Programms bekommen die Studenten die Möglichkeit internationale Freundschaften zu schließen und so ein Stück zur Völkerverständigung beizutragen.</content></entry><entry><title>Laserlicht aus polymeren Mikrokelchen</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/83e44fce80.jpg" type="image/jpeg" title="Mikrokelch Resonator Rastertunnel Inst f Angew Physik AG Kalt 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-23T02:54:11+02:00</updated><published>2010-08-23T02:54:11+02:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php" >In einem interdisziplinären Projekt ist es Wissenschaftlern des KIT gelungen, eine neue Erscheinungsform von optischen Resonatoren zu schaffen: Mikrokelche. Diese Polymerstrukturen sind durch ihre Form und ihre glatte Oberfläche besonders effiziente Quellen für Laserlicht. Zudem haben sie das Potenzial kleinste Bio-Moleküle, Viren oder Gefahrstoffe nachzuweisen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php" >In einem interdisziplinären Projekt ist es Wissenschaftlern des KIT gelungen, eine neue Erscheinungsform von optischen Resonatoren zu schaffen: Mikrokelche. Diese Polymerstrukturen sind durch ihre Form und ihre glatte Oberfläche besonders effiziente Quellen für Laserlicht. Zudem haben sie das Potenzial kleinste Bio-Moleküle, Viren oder Gefahrstoffe nachzuweisen.</content></entry><entry><title>Jülicher Forscher schauen ins Innere von Molekülen</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/0c0acd0e50.jpg" type="image/jpeg" title="Molekuelstruktur Rastertunnelmikroskopie FZJ 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-20T11:17:00+02:00</updated><published>2010-08-20T11:17:00+02:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163" >Zum Alltag von Nanotechnologen gehört es, mit ihren Mikroskopen einzelne Atome zu untersuchen. Schwierig zu beobachten waren bislang jedoch Atomstrukturen, die sich im Inneren von organischen Molekülen befanden. Im renommierten Fachmagazin Physical Review Letters erklären Jülicher Forscher nun ihre neuartige Methode, die den "Röntgenblick" ins Molekül ermöglicht.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163" >Zum Alltag von Nanotechnologen gehört es, mit ihren Mikroskopen einzelne Atome zu untersuchen. Schwierig zu beobachten waren bislang jedoch Atomstrukturen, die sich im Inneren von organischen Molekülen befanden. Im renommierten Fachmagazin Physical Review Letters erklären Jülicher Forscher nun ihre neuartige Methode, die den "Röntgenblick" ins Molekül ermöglicht.</content></entry><entry><title>Wird das Eis auf dem Nordpolarmeer immer dünner? Forschungsflugzeug Polar 5 misst Meereiseisdicke nördlich von Grönland</title><link rel="alternate" href="http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><link rel="enclosure" href="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/c1519df0c5.jpg" type="image/jpeg" title="Spitzbergen Polar5 Roechert AWI 200x130" hreflang="de" length="8192"  /><updated>2010-08-20T10:23:00+02:00</updated><published>2010-08-20T10:23:00+02:00</published><id>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b" >Die Meereisausdehnung in der Arktis wird im September ihr jährliches Minimum erreichen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie im Jahr 2007, dem Jahr der geringsten Ausdehnung seit Satelliten diese aufzeichnen. Meereisphysiker vom Alfred-Wegener-Institut sorgen sich trotzdem um das langjährige Gleichgewicht im Nordpolarmeer. Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine Dicke abnimmt. Um dies zu belegen, messen sie derzeit die Eisdicke nördlich und östlich von Grönland mit dem Forschungsflugzeug Polar 5.</summary><content type="text" xml:base="http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b" >Die Meereisausdehnung in der Arktis wird im September ihr jährliches Minimum erreichen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie im Jahr 2007, dem Jahr der geringsten Ausdehnung seit Satelliten diese aufzeichnen. Meereisphysiker vom Alfred-Wegener-Institut sorgen sich trotzdem um das langjährige Gleichgewicht im Nordpolarmeer. Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine Dicke abnimmt. Um dies zu belegen, messen sie derzeit die Eisdicke nördlich und östlich von Grönland mit dem Forschungsflugzeug Polar 5.</content></entry><entry><title>Mehr Frauen in die Wissenschaft! - 15 Jahre Gleichstellungsgremium beim GSI Helmholtzzentrum</title><link rel="alternate" href="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-08-20T00:00:00+02:00</updated><published>2010-08-20T00:00:00+02:00</published><id>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html" >Heute feiert GSI die Gründung des Gleichstellungsgremiums vor 15 Jahren. In einer Vortragsveranstaltung geben ehemalige und derzeitige Mitglieder des Gremiums eine Rück- und Ausblick auf die Arbeit und Erfolge des Gleichstellungsgremiums bei GSI.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html" >Heute feiert GSI die Gründung des Gleichstellungsgremiums vor 15 Jahren. In einer Vortragsveranstaltung geben ehemalige und derzeitige Mitglieder des Gremiums eine Rück- und Ausblick auf die Arbeit und Erfolge des Gleichstellungsgremiums bei GSI.</content></entry></feed>