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<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Helmholtz-Pressemitteilungen</title><subtitle>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</subtitle><rights>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/" hreflang="de"  /><id>http://www.helmholtz.de/atom10/aktuelles/presseinformationen/</id><updated>2010-03-15T14:34:00+01:00</updated><author><name>Thomas Gazlig</name><email>presse@helmholtz.de</email></author><logo>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</logo><icon>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Start der Helmholtz-Podcast-Serie „Energie“</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-15T13:18:29+01:00</updated><published>2010-03-15T13:18:29+01:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/" >Mit dem Thema „Fusionsforschung“ startet die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Podcast-Serie zum „Jahr der Energie“. Das Wissenschaftsjahr 2010 wird gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft getragen. Der März-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet im Schwerpunktbeitrag die Rolle der Kernfusion bei der Energieversorgung zukünftiger Generationen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/" >Mit dem Thema „Fusionsforschung“ startet die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Podcast-Serie zum „Jahr der Energie“. Das Wissenschaftsjahr 2010 wird gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft getragen. Der März-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet im Schwerpunktbeitrag die Rolle der Kernfusion bei der Energieversorgung zukünftiger Generationen.</content></entry><entry><title>„Pettenkofer School of Public Health” – Ein neues Zentrum für Gesundheitsforschung in München</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-15T10:14:00+01:00</updated><published>2010-03-15T10:14:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html" >München/Erlangen/Neuherberg/, 15. März 2010 – In München wurde vor Kurzem die „Pettenkofer School of Public Health München“ (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. Gerade angesichts dramatisch steigender Ausgaben und wachsender Herausforderungen im Gesundheitswesen ist eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure in der Gesundheitsforschung und –förderung geboten. Ziel der Einrichtung ist eine stärkere Vernetzung zwischen Forschung und Praxis für...</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html" >München/Erlangen/Neuherberg/, 15. März 2010 – In München wurde vor Kurzem die „Pettenkofer School of Public Health München“ (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. Gerade angesichts dramatisch steigender Ausgaben und wachsender Herausforderungen im Gesundheitswesen ist eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure in der Gesundheitsforschung und –förderung geboten. Ziel der Einrichtung ist eine stärkere Vernetzung zwischen Forschung und Praxis für...</content></entry><entry><title>Innovation als starke strategische Säule</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_836.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-12T12:08:18+01:00</updated><published>2010-03-12T12:08:18+01:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_836.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_836.php" >Wie sich die zwei Welten Wissenschaft und Wirtschaft gewinnbringend verbinden lasssen, zeigte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei seinem diesjährigen Jahresempfang: Im Fokus stand die Innovation, neben Forschung und Lehre die dritte strategische Säule des KIT. Die Präsidenten Professor Eberhard Umbach und Professor Horst Hippler hoben die Bandbreite des Innovationspotenzials am KIT und dessen internationale Sichtbarkeit hervor.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_836.php" >Wie sich die zwei Welten Wissenschaft und Wirtschaft gewinnbringend verbinden lasssen, zeigte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei seinem diesjährigen Jahresempfang: Im Fokus stand die Innovation, neben Forschung und Lehre die dritte strategische Säule des KIT. Die Präsidenten Professor Eberhard Umbach und Professor Horst Hippler hoben die Bandbreite des Innovationspotenzials am KIT und dessen internationale Sichtbarkeit hervor.</content></entry><entry><title>Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler übernimmt neues Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-12T08:10:00+01:00</updated><published>2010-03-12T08:10:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html" >Am Helmholtz Zentrum München wird ab 15. März 2010 ein neues Institut für Diabetesforschung unter Leitung der Medizinerin Professor Dr. Anette-Gabriele Ziegler etabliert. Ziegler ist eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Typ 1-Diabetes. Sie ist in vielen internationalen Diabetes-Netzwerken vertreten und in Deutschland Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus. Das Institut wird seinen Schwerpunkt auf die Erforschung des Typ 1-Diabetes mellitus und Schwangerschaftsdiabetes legen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html" >Am Helmholtz Zentrum München wird ab 15. März 2010 ein neues Institut für Diabetesforschung unter Leitung der Medizinerin Professor Dr. Anette-Gabriele Ziegler etabliert. Ziegler ist eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Typ 1-Diabetes. Sie ist in vielen internationalen Diabetes-Netzwerken vertreten und in Deutschland Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus. Das Institut wird seinen Schwerpunkt auf die Erforschung des Typ 1-Diabetes mellitus und Schwangerschaftsdiabetes legen.</content></entry><entry><title>Metabolomics liefern neue Ansätze für eine personalisierte Medizin</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-11T15:03:00+01:00</updated><published>2010-03-11T15:03:00+01:00</published><id>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html" >Bis Freitag, 12. März 2010, findet am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München das erste internationale Metabolomics-Symposium Deutschlands statt. Unter dem Titel „Metabolomics &amp; More – The Impact of Metabolomics on the Life Sciences“ gehen die über 400 Teilnehmer aus Forschung und Industrie der Frage nach, wie die neuen Methoden zur Erforschung charakteristischer Stoffwechseleigenschaften die medizinische Diagnostik und Therapieentwicklung, die Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften und die Bandbreite des analytischen Spektrums in den Lebenswissenschaften beeinflussen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html" >Bis Freitag, 12. März 2010, findet am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München das erste internationale Metabolomics-Symposium Deutschlands statt. Unter dem Titel „Metabolomics &amp; More – The Impact of Metabolomics on the Life Sciences“ gehen die über 400 Teilnehmer aus Forschung und Industrie der Frage nach, wie die neuen Methoden zur Erforschung charakteristischer Stoffwechseleigenschaften die medizinische Diagnostik und Therapieentwicklung, die Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften und die Bandbreite des analytischen Spektrums in den Lebenswissenschaften beeinflussen.</content></entry><entry><title>Den Tumor sichtbar machen</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-11T09:41:00+01:00</updated><published>2010-03-11T09:41:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php" >Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zukünftigen Arbeit auf die Früherkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php" >Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zukünftigen Arbeit auf die Früherkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.</content></entry><entry><title>Optische Chips reduzieren Internet-Energieverbrauch</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_815.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-10T11:49:13+01:00</updated><published>2010-03-10T11:49:13+01:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_815.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_815.php" >Wirtschaft und Informationsgesellschaft sind auf die schnelle Internet-Kommunikation angewiesen. Zwar rasen die Daten bereits als Licht codiert durch Glasfasern, doch verarbeitet werden sie elektronisch. Diese Übersetzungsarbeit an der Nahtstelle kostet Zeit und teure Energie. Das von KIT-Wissenschaftlern koordinierte Projekt SOFI zielt deshalb darauf ab, die Optik auf der selben Art von Chips zu integrieren, wie sie seit langem in der Halbleiterindustrie verwendet wird.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_815.php" >Wirtschaft und Informationsgesellschaft sind auf die schnelle Internet-Kommunikation angewiesen. Zwar rasen die Daten bereits als Licht codiert durch Glasfasern, doch verarbeitet werden sie elektronisch. Diese Übersetzungsarbeit an der Nahtstelle kostet Zeit und teure Energie. Das von KIT-Wissenschaftlern koordinierte Projekt SOFI zielt deshalb darauf ab, die Optik auf der selben Art von Chips zu integrieren, wie sie seit langem in der Halbleiterindustrie verwendet wird.</content></entry><entry><title>Wendelstein 7-X - Montage mit zertifiziertem Qualitätsmanagement</title><link rel="alternate" href="http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-08T11:49:48+01:00</updated><published>2010-03-08T11:49:48+01:00</published><id>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html" >Das System des Qualitätsmanagements, das den Aufbau der Fusionsanlage Wendelstein 7-X regelt, wurde jetzt nach der DIN ISO 9001-Norm zertifiziert. Auditoren des TÜV-Nord bestätigen damit, dass die im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) entstehende Forschungsanlage – als eine der ersten in Deutschland – nach Industrienorm aufgebaut wird.</summary><content type="text" xml:base="http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html" >Das System des Qualitätsmanagements, das den Aufbau der Fusionsanlage Wendelstein 7-X regelt, wurde jetzt nach der DIN ISO 9001-Norm zertifiziert. Auditoren des TÜV-Nord bestätigen damit, dass die im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) entstehende Forschungsanlage – als eine der ersten in Deutschland – nach Industrienorm aufgebaut wird.</content></entry><entry><title>Wie die Erdkruste bei Chile brach...</title><link rel="alternate" href="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-05T15:02:41+01:00</updated><published>2010-03-05T15:02:41+01:00</published><id>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010" >Als Epizentrum eines Erdbebens werden die Koordinaten des Bruchbeginns bezeichnet (roter Stern in der Karte). Im weiteren Verlauf des Bruches werden aber seismische Wellen von unterschiedlichen Orten der Herdfläche abgestrahlt. Dargestellt ist hier die zeitliche und örtliche Verteilung der Abstrahlung seismischer Energie in den ersten 134 Sekunden nach Bruchbeginn.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010" >Als Epizentrum eines Erdbebens werden die Koordinaten des Bruchbeginns bezeichnet (roter Stern in der Karte). Im weiteren Verlauf des Bruches werden aber seismische Wellen von unterschiedlichen Orten der Herdfläche abgestrahlt. Dargestellt ist hier die zeitliche und örtliche Verteilung der Abstrahlung seismischer Energie in den ersten 134 Sekunden nach Bruchbeginn.</content></entry><entry><title>Bei Helmholtz gehen Frauen in Führung</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-05T13:29:29+01:00</updated><published>2010-03-05T13:29:29+01:00</published><id>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/" >„In Führung gehen“ heißt das Mentoring-Programm, das die Helmholtz-Gemeinschaft speziell für junge Frauen anbietet. Deutschlands größte Forschungsorganisation will damit weibliche Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung auf anspruchsvolle Positionen und Führungsaufgaben vorbereiten sowie ihre Vernetzung innerhalb der Gemeinschaft stärken – unter anderem beim Jahresnetzwerktreffen aller Teilnehmerinnen am 8./9. März. „In Führung gehen“ ist eines von zahlreichen Angeboten des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/" >„In Führung gehen“ heißt das Mentoring-Programm, das die Helmholtz-Gemeinschaft speziell für junge Frauen anbietet. Deutschlands größte Forschungsorganisation will damit weibliche Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung auf anspruchsvolle Positionen und Führungsaufgaben vorbereiten sowie ihre Vernetzung innerhalb der Gemeinschaft stärken – unter anderem beim Jahresnetzwerktreffen aller Teilnehmerinnen am 8./9. März. „In Führung gehen“ ist eines von zahlreichen Angeboten des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit.</content></entry><entry><title>Bürger optimieren Behördendienste</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_803.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-05T12:11:57+01:00</updated><published>2010-03-05T12:11:57+01:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_803.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_803.php" >EU-Projekt COCKPIT erforscht bedarfsgerechte und kosteneffiziente öffentliche Dienstleistungen durch Mitgestaltung der Bürger</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_803.php" >EU-Projekt COCKPIT erforscht bedarfsgerechte und kosteneffiziente öffentliche Dienstleistungen durch Mitgestaltung der Bürger</content></entry><entry><title>REXUS 7 und 8: Studenten-Forschungsraketen erfolgreich gestartet</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-04T12:10:00+01:00</updated><published>2010-03-04T12:10:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/" >Am Donnerstag, den 4. März 2010 um 11.15 Uhr, startete die Forschungsrakete REXUS 8 (Raketen-Experimente für Universitäts-Studenten) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des schwedischen Raumfahrtunternehmens SSC vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Schweden. Studenten der TU Berlin und München sowie der KTH Stockholm führten darauf Experimente zur Satellitenkommunikation durch und testeten einen neu entwickelten Messflugkörper.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/" >Am Donnerstag, den 4. März 2010 um 11.15 Uhr, startete die Forschungsrakete REXUS 8 (Raketen-Experimente für Universitäts-Studenten) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des schwedischen Raumfahrtunternehmens SSC vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Schweden. Studenten der TU Berlin und München sowie der KTH Stockholm führten darauf Experimente zur Satellitenkommunikation durch und testeten einen neu entwickelten Messflugkörper.</content></entry><entry><title>HEPHAISTOS – Innovative Materialien für Sportwagen, Flugzeuge und Raumfahrt</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_795.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-04T11:51:00+01:00</updated><published>2010-03-04T11:51:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_795.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_795.php" >Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Mit dem im KIT entwickelten Mikrowellensystem HEPHAISTOS steht dafür ein energieeffizientes neuartiges Härteverfahren zur Verfügung. Im Rahmen eines vierjährigen vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit weltweiten Partnern wurde das Verfahren nun erstmals in einer industriellen Versuchsanlage eingesetzt. Die Großanlage wurde soeben bei der Firma GKN Aerospace in München in Betrieb genommen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_795.php" >Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Mit dem im KIT entwickelten Mikrowellensystem HEPHAISTOS steht dafür ein energieeffizientes neuartiges Härteverfahren zur Verfügung. Im Rahmen eines vierjährigen vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit weltweiten Partnern wurde das Verfahren nun erstmals in einer industriellen Versuchsanlage eingesetzt. Die Großanlage wurde soeben bei der Firma GKN Aerospace in München in Betrieb genommen.</content></entry><entry><title>41. IFF-Ferienschule: 208 Nachwuchsforscher aus 30 Ländern besuchen Jülich</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-04T11:18:00+01:00</updated><published>2010-03-04T11:18:00+01:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163" >Am 8. März öffnet die Jülicher "IFF-Ferienschule" zum 41. Mal ihre Pforten. Die international beliebte Ferienschule des Jülicher Instituts für Festkörperforschung (IFF) steht unter dem Motto "Electronic Oxides: Correlation Phenomena, Exotic Phases, and Novel Functionalities" und dauert bis zum 19. März. Im Rahmen dieses Kurses bieten Wissenschaftler aus Jülich und von anderen Institutionen Studenten und Nachwuchsforschern aus der ganzen Welt einen umfassenden Überblick über ein jährlich wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik.</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163" >Am 8. März öffnet die Jülicher "IFF-Ferienschule" zum 41. Mal ihre Pforten. Die international beliebte Ferienschule des Jülicher Instituts für Festkörperforschung (IFF) steht unter dem Motto "Electronic Oxides: Correlation Phenomena, Exotic Phases, and Novel Functionalities" und dauert bis zum 19. März. Im Rahmen dieses Kurses bieten Wissenschaftler aus Jülich und von anderen Institutionen Studenten und Nachwuchsforschern aus der ganzen Welt einen umfassenden Überblick über ein jährlich wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik.</content></entry><entry><title>Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner ist neuer DLR-Vorstand für Energie und Verkehr</title><link rel="alternate" href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-03T16:20:00+01:00</updated><published>2010-03-03T16:20:00+01:00</published><id>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/" >Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen Vorstand für die Schwerpunkte Energie und Verkehr: Prof. Dr.- Ing. Ulrich Wagner. Der 54-Jährige promovierte Elektrotechniker ist seit 1995 Ordinarius am Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der Technischen Universität (TU) München und zugleich Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. in München.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/" >Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen Vorstand für die Schwerpunkte Energie und Verkehr: Prof. Dr.- Ing. Ulrich Wagner. Der 54-Jährige promovierte Elektrotechniker ist seit 1995 Ordinarius am Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der Technischen Universität (TU) München und zugleich Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. in München.</content></entry><entry><title>Brückenschlag der Geowissenschaften der Region Berlin-Brandenburg</title><link rel="alternate" href="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-03T14:58:00+01:00</updated><published>2010-03-03T14:58:00+01:00</published><id>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung" >Am Mittwoch, den 03. März 2010 haben die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Koordinierungsplattform GeoX gegründet. Der Name Geo.X steht für den Brückenschlag von den Geowissenschaften zu weiteren Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch zu geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. Disziplinübergreifend sollen geowissenschaftliche Themen erforscht werden, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind.</summary><content type="text" xml:base="http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung" >Am Mittwoch, den 03. März 2010 haben die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Koordinierungsplattform GeoX gegründet. Der Name Geo.X steht für den Brückenschlag von den Geowissenschaften zu weiteren Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch zu geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. Disziplinübergreifend sollen geowissenschaftliche Themen erforscht werden, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind.</content></entry><entry><title>EU-Zulassung für Jülicher Neurostimulator gegen Tinnitus</title><link rel="alternate" href="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-03T11:09:00+01:00</updated><published>2010-03-03T11:09:00+01:00</published><id>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163" >Seit Ende Februar ist ein neues Gerät zur Behandlung von chronischem Tinnitus auf dem europäischen Markt zugelassen: der Tinnitus-Neurostimulator T30CR. Er bekämpft das Klingeln im Ohr durch gezielte akustische Reize. Eine klinische Studie lieferte erste positive Ergebnisse, eine Auswahl von HNO-Fachärzten wird derzeit für die Anwendung geschult. Der Stimulator basiert auf Forschungsergebnissen aus dem Forschungszentrum Jülich. Entwickelt hat ihn die Jülicher Firma Adaptive Neuromodulation GmbH (ANM).</summary><content type="text" xml:base="http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163" >Seit Ende Februar ist ein neues Gerät zur Behandlung von chronischem Tinnitus auf dem europäischen Markt zugelassen: der Tinnitus-Neurostimulator T30CR. Er bekämpft das Klingeln im Ohr durch gezielte akustische Reize. Eine klinische Studie lieferte erste positive Ergebnisse, eine Auswahl von HNO-Fachärzten wird derzeit für die Anwendung geschult. Der Stimulator basiert auf Forschungsergebnissen aus dem Forschungszentrum Jülich. Entwickelt hat ihn die Jülicher Firma Adaptive Neuromodulation GmbH (ANM).</content></entry><entry><title>Zellen erobern den Raum</title><link rel="alternate" href="http://www.kit.edu/pi_2010_790.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-02T11:49:00+01:00</updated><published>2010-03-02T11:49:00+01:00</published><id>http://www.kit.edu/pi_2010_790.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_790.php" >Trotz ihrer Bedeutung für die biologische Forschung hat die klassische Zellkultur ihre Grenzen: Im Gewebe leben Zellen im räumlichen Verband, während sie in der Kulturschale nur in zwei Dimensionen wachsen können. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sie beliebig strukturierte dreidimensionale und flexible Substrate herstellen können. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten für die Erforschung der Zellbewegung und –differenzierung.</summary><content type="text" xml:base="http://www.kit.edu/pi_2010_790.php" >Trotz ihrer Bedeutung für die biologische Forschung hat die klassische Zellkultur ihre Grenzen: Im Gewebe leben Zellen im räumlichen Verband, während sie in der Kulturschale nur in zwei Dimensionen wachsen können. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sie beliebig strukturierte dreidimensionale und flexible Substrate herstellen können. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten für die Erforschung der Zellbewegung und –differenzierung.</content></entry><entry><title>Ursache von zerstörerischen Entzündungen entdeckt</title><link rel="alternate" href="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_10.php" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-02T11:01:00+01:00</updated><published>2010-03-02T11:01:00+01:00</published><id>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_10.php</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_10.php" >Das als „Todesbote“ bekannte Signalmolekül CD95L löst nach Rückenmarksverletzungen im verletzten Gewebe eine Entzündung aus und verhindert dadurch die Heilung. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in der Fachzeitschrift Immunity. Schalten die Forscher bei Mäusen CD95L aus, heilt das verletzte Rückenmark, und die Tiere erlangen bessere Beweglichkeit zurück. Auch in anderen Geweben fördert CD95L schädigende Entzündungsreaktionen. Wirkstoffe, die den Todesboten blockieren, könnten daher eine neue Behandlungsmöglichkeit bei schweren entzündlichen Erkrankungen darstellen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_10.php" >Das als „Todesbote“ bekannte Signalmolekül CD95L löst nach Rückenmarksverletzungen im verletzten Gewebe eine Entzündung aus und verhindert dadurch die Heilung. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in der Fachzeitschrift Immunity. Schalten die Forscher bei Mäusen CD95L aus, heilt das verletzte Rückenmark, und die Tiere erlangen bessere Beweglichkeit zurück. Auch in anderen Geweben fördert CD95L schädigende Entzündungsreaktionen. Wirkstoffe, die den Todesboten blockieren, könnten daher eine neue Behandlungsmöglichkeit bei schweren entzündlichen Erkrankungen darstellen.</content></entry><entry><title>Kleine Moleküle mit großer Wirkung</title><link rel="alternate" href="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/small_molecule_with_high_impact-1/" type="text/html" title="title" hreflang="de"  /><updated>2010-03-02T10:28:21+01:00</updated><published>2010-03-02T10:28:21+01:00</published><id>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/small_molecule_with_high_impact-1/</id><author><name>Helmholtz-Gemeinschaft</name><email>online@helmholtz.de</email></author><rights>© Helmholtz-Gemeinschaft</rights><summary type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/small_molecule_with_high_impact-1/" >Wirkstoffverstärker in Impfstoffen haben einen schlechten Ruf. Sie scheinen unnütze Chemie im Medikament zu sein. Ein Missverständnis, denn diese sogenannten Adjuvantien verbessern den Erfolg einer Impfung  wesentlich – im besten Fall reicht dann bereits eine Impf-Spritze für einen lebenslangen Schutz. Forscher der Abteilung "Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie" am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt eine neue Verbindung entdeckt, die Impfstoffe wesentlich verbessern könnte. Das künstlich hergestellte Molekül  heißt c-di-IMP und könnte in Zukunft noch mehr sein als ein potenter Wirkstoffverstärker.</summary><content type="text" xml:base="http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/small_molecule_with_high_impact-1/" >Wirkstoffverstärker in Impfstoffen haben einen schlechten Ruf. Sie scheinen unnütze Chemie im Medikament zu sein. Ein Missverständnis, denn diese sogenannten Adjuvantien verbessern den Erfolg einer Impfung  wesentlich – im besten Fall reicht dann bereits eine Impf-Spritze für einen lebenslangen Schutz. Forscher der Abteilung "Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie" am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt eine neue Verbindung entdeckt, die Impfstoffe wesentlich verbessern könnte. Das künstlich hergestellte Molekül  heißt c-di-IMP und könnte in Zukunft noch mehr sein als ein potenter Wirkstoffverstärker.</content></entry></feed>