Schwerpunkt: Vulkaneruptionen und ihre Folgen
Schwerpunkt: Folgen der Eruption des Grimsvötn 2011
Am Abend des 24. Mai, drei Tage nach dem Ausbruch, ist die Aschewolke des Vulkans Grimsvötn aus Island in Norddeutschland angekommen. Im Lauf des nächsten Morgen sind einige Flughäfen im Norden Deutschlands geschlossen worden, eine Vorsichtsmaßnahme, die auch schon im letzten Jahr nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull ergriffen worden war. Denn Aschepartikeln können Triebwerke in Flugzeugen beschädigen und dadurch die Sicherheit beeinträchtigen.
Schwerpunkt: Folgen der Eruption des Eyjafjallajökull 2010
Der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island hat bei seinen Ausbrüchen am 15. April und am 21. März 2010 große Mengen an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert. Wissenschaftler aus den Helmholtz-Zentren verfügen über umfangreiche Forschungskompetenzen, um die Folgen der Eruptionen des isländischen Vulkans zu untersuchen und auszuwerten.



