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15.05.2009

Das Extremhochwasser 2002 hat an der Elbe für keinen Rückgang der Schneckenpopulationen in den Auen gesorgt. Im Gegensatz dazu wurden bei Laufkäfern und anderen Gliederfüßern drastische Verluste verzeichnet. Die Flut habe jedoch für eine Verschiebung des Artenspektrums zu eher Wasser liebenden Arten gesorgt, schreiben die Forscher im Fachblatt Hydrobiologia. Insgesamt wurden für die Studie über 46.000 Tiere von 56 verschiedenen Schneckenarten ausgewertet, die die Forscher über einen Zeitraum von sechs Jahren in den Elbauen bei Dessau gesammelt hatten.

Hochwasser begünstigt die Vielfalt

Schnecken der Auen überleben Extremflut

Das Extremhochwasser 2002 hat an der Elbe für keinen Rückgang der Schneckenpopulationen in den Auen gesorgt. Im Gegensatz dazu wurden bei Laufkäfern und anderen Gliederfüßern drastische Verluste verzeichnet. Die Flut habe jedoch für eine Verschiebung des Artenspektrums zu eher Wasser liebenden Arten gesorgt, schreiben die Forscher im Fachblatt Hydrobiologia. Insgesamt wurden für die Studie über 46.000 Tiere von 56 verschiedenen Schneckenarten ausgewertet, die die Forscher über einen Zeitraum von sechs Jahren in den Elbauen bei Dessau gesammelt hatten.

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12.01.2013

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