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04.Dezember 2012, Helmholtz-Geschäftsstelle
Helmholtz-Büro Brüssel feiert Jubiläum
Seit November 2002 ist die Helmholtz-Gemeinschaft mit einem Büro in Brüssel vertreten. Das Büro bringt seitdem die Stimme der Helmholtz-Gemeinschaft erfolgreich in die Gestaltung des europäischen Forschungsraumes ein und unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft durch gezielte Informationen und Beratung. Mit einem Jubiläumsempfang wird heute das zehnjährige Bestehen des Brüsseler Helmholtz-Büros gefeiert.
03.Dezember 2012, Forschungszentrum Jülich
Grenzüberschreitende Partnerschaft in der Dünnschicht-Photovoltaik
Jülich, 3. Dezember 2012 – Das Forschungszentrum Jülich ist neuer Partner von Solliance, wie Vertreter beider Institutionen bekanntgegeben haben. Jülicher Wissenschaftler werden damit künftig eng mit Partnern aus dem Hightech-Dreieck Eindhoven-Leuven-Aachen im Bereich der Dünnschicht-Photovoltaik zusammenarbeiten. Solliance ist ein grenzüberschreitender Verbund, zu dem die renommierten Forschungsinstitutionen ECN, imec, Holst Centre, TNO sowie die TU Eindhoven gehören.
Grenzüberschreitende Partnerschaft in der Dünnschicht-Photovoltaik
03.Dezember 2012, Forschungszentrum Jülich
Grenzüberschreitende Partnerschaft in der Dünnschicht-Photovoltaik
Das Forschungszentrum Jülich ist neuer Partner von Solliance, wie Vertreter beider Institutionen bekanntgegeben haben. Jülicher Wissenschaftler werden damit künftig eng mit Partnern aus dem Hightech-Dreieck Eindhoven-Leuven-Aachen im Bereich der Dünnschicht-Photovoltaik zusammenarbeiten. Solliance ist ein grenzüberschreitender Verbund, zu dem die renommierten Forschungsinstitutionen ECN, imec, Holst Centre, TNO sowie die TU Eindhoven gehören.
Grenzüberschreitende Partnerschaft in der Dünnschicht-Photovoltaik
03.Dezember 2012, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Neues Kantinen- und Bürogebäude für GSI
Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wird ein neues Kantinen- und Bürogebäude mit einer Investitionssumme von knapp sieben Millionen Euro erhalten. Die Finanzierung wird durch Ausbauinvestitionsmittel der Helmholtz-Gemeinschaft gewährleistet. Der Baubeginn ist für 2014 geplant. Das Gebäude ist aufgrund der gestiegenen und noch weiter steigenden Zahl an Mitarbeitern und internationalen Forschern notwendig, die im Zusammenhang mit dem neuen Beschleunigerzentrum FAIR zu GSI kommen. In einem Architekturwettbewerb wurden aus elf Bewerbern zwei Entwürfe für die Endausscheidung ausgewählt. Alle eingegangenen Entwürfe werden bis zum 14. Dezember bei GSI öffentlich ausgestellt.
03.Dezember 2012, Karlsruher Institut für Technologie
IUCES – Gute Aussichten für die Erdwissenschaften
KIT ist Mitbegründer des „International University Consortium in Earth Science“
03.Dezember 2012, Deutsches Krebsforschungszentrum
Molekularer Schalter für Lymphdrüsenkrebs entdeckt
Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umher wandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Immunity“ veröffentlicht.
03.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
EU-Forschungskommissarin besucht das HZDR
Die Forschungskommissarin der EU, Máire Geoghegan-Quinn, besichtigt am Montag, dem 03.12.2012, das Hochfeld-Magnetlabor im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). In Begleitung von Sachsens Forschungsministerin Sabine von Schorlemer lernt sie damit eines der führenden Hochfeld-Magnetlabore in Europa kennen.
03.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Fruchtbarer Boden fällt nicht vom Himmel.Beitrag von Bakterienresten zur Bodenfruchtbarkeit bisher unterschätzt
Leipzig. Überreste von abgestorbenen Bakterien haben für die Böden weltweit eine viel größere Bedeutung als bisher angenommen. Etwa 40 Prozent der mikrobiellen Biomasse werde in organische Bodenbestandteile umgewandelt, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Technischen Universität Dresden, der Universität Stockholm, des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie und der Leibniz-Universität Hannover im Fachblatt Biogeochemistry. Bisher gab es keine quantitativen Aussagen zum Anteil der mikrobiellen Biomasse. Es wurde angenommen, dass die organischen Bestandteile des Bodens größtenteils aus zerfallenem Pflanzenmaterial stammen würden, das in Huminstoffe umgewandelt wird. Diese These konnten die Wissenschaftler im Laborexperiment und Feldversuch nun widerlegen. Offenbar wird das leicht biologisch abbaubare Pflanzenmaterial zunächst in mikrobielle Biomasse überführt und erst danach zur organischen Bodensubstanz. Organische Bodenbestandteile stellen den größten Anteil an terrestrisch gebunden Kohlenstoff in der Biosphäre dar. Sie haben deshalb nicht nur eine große Bedeutung für die Fruchtbarkeit der Böden und die Erträge der Landwirtschaft. Sie sind auch einer der Schlüsselfaktoren, die die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre kontrollieren. Je nachdem wie diese Ressource gemanagt wird, kann der Klimawandel daher gebremst oder beschleunigt werden.
03.Dezember 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Bonner Neurowissenschaftler an internationaler Initiative zur Erforschung rarer Erkrankungen beteiligt
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) beteiligen sich an einem internationalen Forschungsprojekt über die Ursachen seltener Hirn- und Muskelleiden. Der Bonner Standort des DNZE erhält dafür in den nächsten fünf Jahren 470.000 Euro. Das Vorhaben mit dem Namen „NEUROMICS: Integrated European Project on Omics Research of Rare Neuromuscular and Neurodegenerative Diseases“ wird aus dem Fonds des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms finanziert. Beteiligt sind Partner aus Europa, Australien, Kanada und den USA. „Solch eine konzertierte Aktion in diesem Umfang ist einzigartig“, sagt Prof. Thomas Klockgether, Direktor für Klinische Forschung am DZNE. In Bonn wird die Untersuchung von Patienten sowie von gesunden Menschen mit einem erhöhten Krankheitsrisiko im Vordergrund stehen. „Wir erhoffen uns davon neue Erkenntnisse über die Ursachen dieser Erkrankungen und auch Impulse für Diagnose und Therapie“, so Klockgether.
01.Dezember 2012, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Röntgenanalyse enthüllt Hauptschalter mit wichtiger Rolle bei Hautkrebs
Mit dem Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle DORIS haben Forscher aus Hamburg und Island die Struktur eines zentralen molekularen Schalters entschlüsselt, der eine wichtige Rolle bei der gefährlichsten Form von Hautkrebs spielt, dem Melanom. Die Ergebnisse, die in der Dezemberausgabe des Fachjournals "Genes & Development" erscheinen, werfen ein neues Licht auf die Funktion des sogenannten Mikrophthalmie-assoziierten Transkriptionsfaktors MITF.
Röntgenanalyse enthüllt Hauptschalter mit wichtiger Rolle bei Hautkrebs
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