Helmholtz-Gemeinschaft

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Ergebnisse 51 bis 60 von insgesamt 7595


06.Dezember 2012, Karlsruher Institut für Technologie

Per Knopfdruck zur Energiewende

Allianz zwischen Siemens und KIT ermöglicht Qualitätssteigerung und Kostensenkung in der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien für Sonnen- und Windstrom sowie für Elektroautos

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06.Dezember 2012, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

75 unabhängige Gene beeinflussen die menschliche Blutbildung

Wissenschaftler des Instituts für Genetische Epidemiologie (IGE) und der Institute für Epidemiologie I und II (EPI I+II) des Helmholtz Zentrums München sind maßgeblich beteiligt an der Entdeckung von insgesamt 75 voneinander unabhängigen Genorten, die im Zusammenhang mit der Blutbildung des Menschen stehen. Die genomweite Assoziationsstudie an über 135.000 Personen wurde in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature veröffentlicht.

75 unabhängige Gene beeinflussen die menschliche Blutbildung


06.Dezember 2012, Helmholtz-Geschäftsstelle

Wunderkammer Wissenschaft – Eine Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft

Besucher der Wanderausstellung Wunderkammer Wissenschaft. Bild: Helmholtz/Ernst FesselerTeilchenbeschleuniger, Vakuum- und Plasmakammern, Forschungssatelliten, Rasterelektronenmikroskope und andere wissenschaftliche Großgeräte liefern immer präzisere Einblicke in die Materie, die uns umgibt. Sie helfen, unsere oft rätselhafte Welt besser zu verstehen – und muten dabei selbst wie wundersame Gestalten an.

Wunderkammer Wissenschaft – Eine Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft


05.Dezember 2012, Deutsches Krebsforschungszentrum

Tabakprävention in Deutschland – eine Erfolgsstory – dennoch bleibt viel zu tun

Rauchen ist out, Nichtrauchen ist in – vor allem bei Jugendlichen: Immer weniger Jugendliche probieren Zigaretten aus oder werden zu regelmäßigen Rauchern. In den letzten zehn Jahren sank der Anteil rauchender Jugendlicher von 28 Prozent auf unter 12 Prozent. Dies ist ein Erfolg für den Gesundheitsschutz, an dem auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligt ist. Das dort ansässige WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle brachte gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen nationalen und internationalen Partnern wirksame Maßnahmen zur Verminderung des Tabakkonsums in die öffentliche Diskussion ein und stand den politischen Entscheidungsträgern bei der Umsetzung dieser Maßnahmen beratend zur Seite.

Tabakprävention in Deutschland – eine Erfolgsstory – dennoch bleibt viel zu tun


05.Dezember 2012, Karlsruher Institut für Technologie

Poren mit viel Platz

KIT-Forscher entwickeln neues Verfahren zur Herstellung metallorganischer Gerüste

Poren mit viel Platz


04.Dezember 2012, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

Wie kalt wird ein Winter in zwei Jahren? Neue Studie zeigt: Klimamodelle tun sich noch schwer mit mittelfristigen Klimaprognosen

Winter AWIWie gut sind die weltweit wichtigsten Klimamodelle geeignet, um die Wetterbedingungen für das kommende Jahr oder gar Jahrzehnt vorherzusagen? Die Potsdamer Wissenschaftler Dr. Dörthe Handorf und Prof. Dr. Klaus Dethloff vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) haben 23 Klimamodelle getestet und ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Tellus A veröffentlicht.

Wie kalt wird ein Winter in zwei Jahren? Neue Studie zeigt: Klimamodelle tun sich noch schwer mit mittelfristigen Klimaprognosen


04.Dezember 2012, Deutsches Krebsforschungszentrum

RNA als Steuermann der Zelle - Internationaler Forschungspreis für Ingrid Grummt

Das nationale französische Institut für Gesundheit und medizinische Forschung Inserm vergibt seinen hochrangigen „Prix International“ dieses Jahr an Ingrid Grummt. Die Wissenschaftlerin aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet: Sie erforscht die Rolle von RNA-Molekülen, die steuern, welche Gene in der Zelle abgelesen werden können.

RNA als Steuermann der Zelle - Internationaler Forschungspreis für Ingrid Grummt


04.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb ?Wissenschaft verstehen?

Leipzig. Mit Vorträgen zu den globalen Zusammenhängen zwischen Verdunstung und Niederschlägen sowie zu lebenden Zellen als Giftsensoren gewannen in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchswissenschafter den Wettbewerb ?Wissenschaft verstehen?. Erstmals vergab die Jury damit zwei erste Plätze, den sich Helge Gößling, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, und Ulrich Bohrn, seit kurzem tätig als Patentanwalt beim Spezialchemieunternehmen Lanxess in Köln, teilen. Dritter Platz und Publikumspreis gingen zusammen an Susan Schamfuß vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb ?Wissenschaft verstehen?


04.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb "Wissenschaft verstehen"

Mit Vorträgen zu den globalen Zusammenhängen zwischen Verdunstung und Niederschlägen sowie zu lebenden Zellen als Giftsensoren gewannen in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchswissenschafter den Wettbewerb "Wissenschaft verstehen". Erstmals vergab die Jury damit zwei erste Plätze, den sich Helge Gößling, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, und Ulrich Bohrn, seit kurzem tätig als Patentanwalt beim Spezialchemieunternehmen Lanxess in Köln, teilen. Dritter Platz und Publikumspreis gingen zusammen an Susan Schamfuß vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb "Wissenschaft verstehen"


04.Dezember 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Schach mit Knecht Ruprecht: Fachgespräch über den wundersamen Nikolaus

Er ist eine Berühmtheit, besondere Kennzeichen: Rauschebart und rote Arbeitskleidung. Alt ist er, verdammt alt. Trotzdem vollbringt er Jahr für Jahr geistige und körperliche Höchstleistungen: In nur einer Nacht besucht er unzählige Haushalte und befüllt Stiefel, Socken und Gabenteller. Sorgsam achtet er darauf, dass jedes Geschenk im richtigen Fußkleid oder auf dem richtigen Geschirr landet. Verwechslungen oder gar, dass jemand vergessen wurde – davon hört man selten. Ein topfitter Senior sozusagen. Wie macht er das nur, der Nikolaus? Unser Weihnachtsforscher sprach darüber mit Prof. Wolfgang Maier, Psychiater und Hirnforscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn.

Schach mit Knecht Ruprecht: Fachgespräch über den wundersamen Nikolaus

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13.01.2013

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