Helmholtz-Gemeinschaft

06.12.2012 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Wenn bei Mercedes-Benz in Zukunft die Mitarbeiter mit Hilfe von Robotern der Kuka AG ihre Autos fertigen, steckt darin auch Technologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR): Schon von 2005 bis 2010 bewies der vom DLR-Robotik- und Mechatronik-Zentrum entwickelte Roboterarm ROKVISS seine Feinfühligkeit im Weltall. Vor allem leicht sollte der Roboterarm sein und auf die ungewohnte Umgebung flexibel und feinfühlig reagieren können. Diese Eigenschaften und die damit verbundenen Prinzipien sollen von nun an bei der Produktion und bei Schraubprozessen in den Fahrzeugen die Arbeiter unterstützen.

Leichtbauroboter im Montage-Einsatz

Wenn bei Mercedes-Benz in Zukunft die Mitarbeiter mit Hilfe von Robotern der Kuka AG ihre Autos fertigen, steckt darin auch Technologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR): Schon von 2005 bis 2010 bewies der vom DLR-Robotik- und Mechatronik-Zentrum entwickelte Roboterarm ROKVISS seine Feinfühligkeit im Weltall. Vor allem leicht sollte der Roboterarm sein und auf die ungewohnte Umgebung flexibel und feinfühlig reagieren können. Diese Eigenschaften und die damit verbundenen Prinzipien sollen von nun an bei der Produktion und bei Schraubprozessen in den Fahrzeugen die Arbeiter unterstützen.

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13.01.2013

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