Presseinformationen
An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die seit Beginn des Jahres 2003 veröffentlicht wurden.
Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.
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07. Juni 2013, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Die große Bedeutung der Artenvielfalt für Ökosysteme ist an Land längst anerkannt. Doch wie wichtig ist biologische Vielfalt für marine Lebensgemeinschaften? Mit dieser Frage beschäftigen sich ab sofort Meeresökologen aus acht europäischen Staaten in dem neuen Forschungsprojekt BIO-C3. Die EU fördert es für dreieinhalb Jahre mit vier Millionen Euro. Die Projektkoordination übernimmt das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
06. Juni 2013, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum Baltic Earth. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt.
06. Juni 2013, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Beim Start des vierten ESA-Raumfrachters ATV „Albert Einstein“ am 5. Juni 2013 um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) war ein besonderer Passagier an Bord: Das vom DLR Raumfahrtmanagement und der europäischen Raumfahrtagentur ESA geförderte Sterex-Experiment.
06. Juni 2013, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).
06. Juni 2013, Forschungszentrum Jülich
Jülich, 6. Juni 2013 – Mit der neuen Bestmarke von über 20.000 Stunden im Dauereinsatz stellen Jülicher Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC) erneut ihre Praxistauglichkeit unter Beweis. Der Brennstoffzellentyp eignet sich insbesondere zum Antrieb kleiner Fahrzeuge, galt aber lange Zeit als wenig ausfallsicher. DMFC arbeiten mit flüssigem Methanol, das sich deutlich einfacher speichern lässt als reiner Wasserstoff. Das Jülicher System im Dauertest ist speziell für den Einsatz in elektrischen Hubwagen konzipiert, wie sie in großen Umschlagzentren, den Knotenpunkten globaler Warenströme, zum Einsatz kommen.
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