Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die seit Beginn des Jahres 2003 veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 476


17. Juli 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Dass Kometen unregelmäßig und eher kartoffelähnlich geformt sind, ist bekannt - doch der Komet Churyumov-Gerasimenko, auf dem Lander Philae im November 2014 landen soll, hat eine unerwartete Gestalt: Der Komet besteht aus zwei miteinander verbundenen Teilen. Dies zeigen Bilder der OSIRIS-Kamera an Bord der ESA-Sonde Rosetta, die aus 14.000 Kilometern Entfernung aufgenommen wurden. "Diese Form ist sehr überraschend für uns", sagt Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Seit 30 Jahren erforscht der Projektleiter für die wissenschaftlichen DLR-Experimente auf Sonde und Lander diese Himmelskörper. "Aber sie ist durchaus plausibel: Kometen sind während der Bildung unseres Planetensystems weit ab von der Sonne durch die Zusammenstöße von kleineren Bausteinen entstanden." Welche Auswirkungen die ungewöhnliche Form des Kometen auf die Landung hat, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

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17. Juli 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Die Großforschungsanlage AIM (Anwendungsplattform Intelligente Mobilität) beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig steht Forschern von nun an für ihre Projekte zur Verfügung. Durch AIM wird eine Stadt, mit all den Wegen, die ihre Bewohner im Alltag zurücklegen, zum Verkehrslabor. Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, gab bei einem offiziellen Auftakt am 17. Juli 2014 den Startschuss.

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17. Juli 2014, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Neuherberg, 18.07.2014. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) haben in Zusammenarbeit mit der International Wheat Genome Initiative neue Einblicke in das komplizierte Wechselspiel der Regulation der Gene und Proteine des Weizens erforscht. Dabei deckten sie Grundlagen der vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten des Weizens auf und entschlüsselten die Wege seiner stammesgeschichtlichen Entwicklung. Die Untersuchungen bilden die Basis für die Regulation eines polyploiden* Genoms. Die...

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17. Juli 2014, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

DZNE-Forscher haben festgestellt, wie die Moleküle „CKAMP44“ und „TARP Gamma-8“ die Übertragung von Nervensignalen in den Hippokampus beeinflussen.

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17. Juli 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Außergewöhnliche Flugversuche stehen noch bis zum 23. Juli in der Flugplanung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Bei extremen Tiefflügen über dem Gelände des Flughafens Magdeburg/Cochstedt sammelt das Forschungsflugzeug A320 ATRA Insekten für die aerodynamische Forschung. Im Projekt InCoVal (Insect Contamination Validation) untersuchen die Wissenschaftler, wie sehr die Tragflächen an der Vorderkante trotz Abschirmung durch die Vorflügel von Insekten verunreinigt werden. Auch wenn das für heutige Tragflächen kein Problem darstellt, wird es für zukünftige ultraglatte Hightechflügel zum Problem. Dort würden Insektenanhaftungen zu mehr Treibstoffverbrauch führen. Ein neuartiges Klappensystem soll das verhindern. Die Flugversuche liefern erste Erkenntnisse für solch eine Entwicklung. Bei weiteren ATRA-Flügen erproben die Forscher ein neues Pilotenassistenzsystem und Verfahren zur Optimierung der Flugerprobung.

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17. Juli 2014, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Neuherberg, 17.07.2014. Das Helmholtz Zentrum München veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Division of Pulmonary, Allergy and Critical Care Medicine der University of Pittsburgh die Pittsburgh-Munich International Lung Conference. Diese wird vom 23.-24. Oktober 2014 im University Club in Pittsburgh, Pennsylvania, USA stattfinden.

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17. Juli 2014, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Mit ultrakurzen Röntgenblitzen hat ein internationales Forscherteam Elektronensprünge in explodierenden Molekülen beobachtet. Die Untersuchung zeigt, bis zu welcher Entfernung ein Ladungstransfer zwischen den beiden Bruchstücken eines Moleküls stattfindet. Mit der verwendeten Technik lässt sich die Dynamik des Ladungstransfers bei einer großen Bandbreite von molekularen Systemen untersuchen, schreiben die Wissenschaftler um Dr. Benjamin Erk und Dr. Daniel Rolles von DESY und Prof. Artem Rudenko von der Kansas State University im US-Fachjournal „Science". Derartige Prozesse spielen bei zahlreichen chemischen Vorgängen eine Rolle, etwa bei der Photosynthese.  

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16. Juli 2014, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Seit der letzten Eiszeit haben die sogenannten Thermokarst-Seen in den arktischen Permafrostgebieten der Atmosphäre mehr Treibhausgase entzogen, als sie zuvor bei ihrer Entstehung ausgestoßen hatten. Dieses überraschende Forschungsergebnis präsentiert ein internationales Wissenschaftlerteam heute in einer Online-Veröffentlichung des Fachmagazins Nature. Die Forscher hatten bis zu 10.000 Jahre alte Bodenablagerungen aus nordsibirischen Seen untersucht und erstmals die Kohlenstoff-Gesamtbilanz für mehrere hunderttausend Gewässer berechnet. Ihr Fazit: Die durch die Klimaerwärmung nach der letzten Eiszeit entstandenen Tauwasser-Seen emittierten zwar kurzfristig große Mengen Methan. Auf

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16. Juli 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Warum es manchmal besser ist, die Immunantwort zu bremsen. Unser Immunsystem bekämpft Krankheitserreger und hilft uns beispielsweise, eine Grippeinfektion durchzustehen. Dabei schießt es jedoch manchmal über das Ziel hinaus und schädigt körpereigenes Gewebe. Das verschlimmert den Krankheitsverlauf. In ihrer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift PLOS ONE berichten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), dass ...

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16. Juli 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Warum es manchmal besser ist, die Immunantwort zu bremsen. Unser Immunsystem bekämpft Krankheitserreger und hilft uns beispielsweise, eine Grippeinfektion durchzustehen. Dabei schießt es jedoch manchmal über das Ziel hinaus und schädigt körpereigenes Gewebe. Das verschlimmert den Krankheitsverlauf. In ihrer aktuellen Publikation in der Fachzeitschrift PLOS ONE berichten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), dass ...

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Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 476

31.07.2014