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| 29.12.11 | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch |
Prof. Thomas Willnow vom MDC erhält Alzheimer Förderpreis
Der Zellbiologe Prof. Thomas Willnow vom Max-Delbrück-Centrumfür Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch erhält von der gemeinnützigenAlzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) in Düsseldorf einen mit 70 000 Eurodotierten Förderpreis. Damit erforscht er einen Schutzfaktor im Gehirn, der dieNervenzellen vor dem Untergang durch giftige Eiweißablagerungen schützt. SeinProjekt gehört zu insgesamt sieben, die der Wissenschaftliche Beirat der AFI aus55 Forschungsanträgen ausgewählt hat, teilte die AFI jetzt mit.
| 29.12.11 | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch |
Prof. Thomas Willnow vom MDC erhält Alzheimer Förderpreis
Der Zellbiologe Prof. Thomas Willnow vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch erhält von der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) in Düsseldorf einen mit 70 000 Euro dotierten Förderpreis. Damit erforscht er einen Schutzfaktor im Gehirn, der die Nervenzellen vor dem Untergang durch giftige Eiweißablagerungen schützt. Sein Projekt gehört zu insgesamt sieben, die der Wissenschaftliche Beirat der AFI aus 55 Forschungsanträgen ausgewählt hat, teilte die AFI jetzt mit.
| 27.12.11 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt |
Drei neue Risikogene für Neurodermitis ermöglichen neue Ansätze zur Vorhersage und Prävention
Die bisher größte genetische Studie zu Neurodermitis hat drei Gene identifiziert, die entscheidend zum Entstehen der chronischen Hauterkrankung beitragen. Die Ergebnisse der vom Helmholtz Zentrum München initiierten internationalen Studie wurden am 25.12.2011 beim renommierten Fachjounal Nature Genetics veröffentlicht.
Drei neue Risikogene für Neurodermitis ermöglichen neue Ansätze zur Vorhersage und Prävention
| 25.12.11 | Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) |
Ein tiefer Einblick in die Rückenmarksregeneration
Nach einer Rückenmarksverletzung wachsen die Nervenfasern nicht wieder zusammen, neuronale Ausfälle bis hin zur Querschnittslähmung sind die Folge. Bei der Erforschung neuer Therapiemöglichkeiten sind Wissenschaftler immer wieder mit einem experimentellen Problem konfrontiert: Die Nerven sind im Rückenmark tief ins Gewebe eingebettet und mit Methoden der Mikroskopie schwer zugänglich. Dieser experimentellen Hürde sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Professor Frank Bradke, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), nun mit der Entwicklung einer neuen Technologie begegnet. Im Tiermodell behandelten sie das Gewebe des Rückenmarks mit Substanzen, die es für Licht durchlässig machen. So lässt sich der Regenerationsprozess sehr viel schneller und genauer unter dem Mikroskop untersuchen, als dies bisher möglich war. Die Arbeiten wurden während Bradkes Forschungszeit am Max-Planck-Institut für Neurobiologie (Martinsried) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Technischen Universität Wien durchgeführt und werden nun in der renommierten Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht. Seit Juli 2011 ist Bradke Wissenschaftler am DZNE in Bonn.
| 23.12.11 | Deutsches Krebsforschungszentrum |
Wenn Krebszellen durch den Körper wandern - die neue Ausgabe des Magazins "einblick" ist erschienen
Wissenschaftler nehmen an, dass sich täglich mehrere Millionen Krebszellen aus einem Tumor lösen. Die meisten dieser Zellen sterben ab, einige jedoch gelangen mit dem Blut- oder Lymphsystem zu anderen Organen und können dort Metastasen bilden. Was unterscheidet diese Zellen von denen, die absterben? Wie lösen sie sich aus dem Tumor? Warum streuen manche Krebsarten bevorzugt in bestimmte Organe? Diesen und anderen Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe des Magazins „einblick“ mit dem Schwerpunktthema „Metastasen – wenn Krebszellen durch den Körper wandern“.
Wenn Krebszellen durch den Körper wandern - die neue Ausgabe des Magazins "einblick" ist erschienen
| 23.12.11 | Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ |
Genauer als Santa Claus
Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben am 10. Dezember, rund sieben Wochen nach dem Start der ersten zwei Galileo-Navigationssatelliten, erstmalig Signale von einem der beiden Satelliten (GSAT101) empfangen. Die GFZ-Wissenschaftler konnten durch die Analyse der ersten Beobachtungsdaten die Umlaufbahn des in 23222 km Höhe fliegenden Satelliten erstmals auf wenige Dezimeter genau bestimmen.
| 22.12.11 | Deutsches Krebsforschungszentrum |
Genetische Risikofaktoren für Entstehung eines seltenen Knochenmarkkrebses entdeckt
Erste vollständige Analyse der Erbgut-Variationen bei mehr als 1.600 Patienten mit Multiplem Myelom / Wissenschaftler aus London und Heidelberg veröffentlichen in Nature Genetics Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums
Genetische Risikofaktoren für Entstehung eines seltenen Knochenmarkkrebses entdeckt
| 22.12.11 | Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung |
Der Kopernikus der Geowissenschaften: Vor fast 100 Jahren verkündete Alfred Wegener seine revolutionäre Theorie von der Verschiebung der Kontinente
Einer gegen alle, hieß es am 6. Januar 1912 auf der Hauptversammlung der Geologischen Vereinigung in Frankfurt am Main. An jenem Tag hielt der damals 31-jährige Meteorologe Alfred Wegener seinen Vortrag über die Entstehung der Ozeane und Kontinente und brachte damit die althergebrachten Vorstellungen ins Wanken. Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung feiert seinen Namenspatron am 100. Jahrestag seiner Theorie. Gemeinsam mit dem Senckenberg Naturmuseum veranstaltet es ein Jubiläumskolloquium am historischen Vortragsort in Frankfurt am Main.
| 22.12.11 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt |
Frühe Periodenblutung kann höheres Diabetesrisiko bedeuten
Je jünger Mädchen bei ihrer ersten Periodenblutung sind, umso höher ist ihr Risiko im Laufe des Lebens an Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München bei Auswertung von Daten der KORA-Kohorte. Mit dem jetzt vorab online bei dem Fachjournal Diabetologia veröffentlichten neuen Risikofaktor hoffen die Forscher, künftig Diabetes präventiv besser begegnen zu können.
| 22.12.11 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt |
Asteroidensonde Dawn jetzt in ihrer niedrigsten Umlaufbahn um Vesta
Die NASA-Raumsonde Dawn befindet sich seit Mitte Dezember 2011 auf ihrer niedrigsten Umlaufbahn um den Asteroiden Vesta. Im November wurde der Orbit langsam auf eine Höhe von etwa 210 Kilometern über der Asteroidenoberfläche abgesenkt. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) fließen die Daten aus nächster Nähe in die Karten und Höhenmodelle des Asteroiden mit ein.
Asteroidensonde Dawn jetzt in ihrer niedrigsten Umlaufbahn um Vesta
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