Helmholtz-Gemeinschaft

02. Januar 2007 Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

2. Januar 2007. Das GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hat zum 1. Januar das Institut für Strukturbiologie gegründet. Damit wird die Kompetenz zur Untersuchung von Interaktionen zwischen genetischer Disposition, biologischen Systemen und Umweltfaktoren weiter ausgebaut. Als Direktor des Instituts wurde der 41-jährige Chemiker Prof. Dr. Michael Sattler berufen.

GSF gründet Institut für Strukturbiologie: Untersuchung der molekularen Grundlagen des Lebens anhand der Raumstruktur von Proteinen

2. Januar 2007. Das GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hat zum 1. Januar das Institut für Strukturbiologie gegründet. Damit wird die Kompetenz zur Untersuchung von Interaktionen zwischen genetischer Disposition, biologischen Systemen und Umweltfaktoren weiter ausgebaut. Als Direktor des Instituts wurde der 41-jährige Chemiker Prof. Dr. Michael Sattler berufen.

Link
weitere Informationen

03. Januar 2007 Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

3. Januar 2007 Dass der einzellige Organismus Ferroplasma acidiphilum in Schwefelsäure leben kann – und das sogar ohne Zellwand – ist ungewöhnlich genug. Seine Einzigartigkeit jedoch besteht in seiner besonderen Beziehung zum Eisen: Wie Forscher aus Braunschweig und Madrid jetzt herausgefunden haben, gewinnt Ferroplasma acidiphilum nicht nur seine Energie aus der Umwandlung von Eisen – es „frisst“ das Metall sozusagen und lässt Rost zurück – sondern nutzt es vor allem als wesentliches Strukturelement für die meisten Proteine seiner Zelle.

Eisennieten in den Zellbausteinen

3. Januar 2007 Dass der einzellige Organismus Ferroplasma acidiphilum in Schwefelsäure leben kann – und das sogar ohne Zellwand – ist ungewöhnlich genug. Seine Einzigartigkeit jedoch besteht in seiner besonderen Beziehung zum Eisen: Wie Forscher aus Braunschweig und Madrid jetzt herausgefunden haben, gewinnt Ferroplasma acidiphilum nicht nur seine Energie aus der Umwandlung von Eisen – es „frisst“ das Metall sozusagen und lässt Rost zurück – sondern nutzt es vor allem als wesentliches Strukturelement für die meisten Proteine seiner Zelle.

Link
weitere Informationen

05. Januar 2007 Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

05.01.2007 Wenn hormonproduzierende Drüsen wie Nebenniere, Hypophyse, Bauchspeichel- und Nebenschilddrüse von Krebs befallen werden, hat das oft genetische Ursachen. Pathologen des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München haben kürzlich in Ratten eine Genmutation entdeckt, die auch beim Menschen Tumoren in solchen endokrinen Drüsen hervorruft. Die Studie der Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Michael Atkinson und Dr. Natalia Pellegata wurde im angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences vorgestellt.

Krebs endokriner Drüsen: Die Ratte als Vorbild

05.01.2007 Wenn hormonproduzierende Drüsen wie Nebenniere, Hypophyse, Bauchspeichel- und Nebenschilddrüse von Krebs befallen werden, hat das oft genetische Ursachen. Pathologen des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München haben kürzlich in Ratten eine Genmutation entdeckt, die auch beim Menschen Tumoren in solchen endokrinen Drüsen hervorruft. Die Studie der Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Michael Atkinson und Dr. Natalia Pellegata wurde im angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences vorgestellt.

Link
weitere Informationen

05. Januar 2007 Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

5. Januar 2007 Derzeitige Verschiebungen des Weltklimas führen vor allem in den flachen Randmeeren der Ozeane zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung. Betroffen sind auch die Fischbestände. Bisherige Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und der Abnahme von Fischbeständen zeigen, beruhten jedoch lediglich auf statistischen Daten. Für die Abschätzung zukünftiger Veränderungen ist ein tieferes Verständnis der Bedeutung der Wassertemperatur für die Biologie der betroffenen Organismen von fundamentaler Bedeutung. Eine jetzt im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie zeigt, dass eine wärmebedingte Sauerstoffunterversorgung bei Fischen der entscheidende Faktor ist, der die Bestandsdichte beeinflusst.

Weniger Nordseefische durch wärmeres Wasser

5. Januar 2007 Derzeitige Verschiebungen des Weltklimas führen vor allem in den flachen Randmeeren der Ozeane zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung. Betroffen sind auch die Fischbestände. Bisherige Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und der Abnahme von Fischbeständen zeigen, beruhten jedoch lediglich auf statistischen Daten. Für die Abschätzung zukünftiger Veränderungen ist ein tieferes Verständnis der Bedeutung der Wassertemperatur für die Biologie der betroffenen Organismen von fundamentaler Bedeutung. Eine jetzt im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie zeigt, dass eine wärmebedingte Sauerstoffunterversorgung bei Fischen der entscheidende Faktor ist, der die Bestandsdichte beeinflusst.

Link
weitere Informationen

10. Januar 2007 Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

10.01.2007 Das Influenza A-Virus, kurz IAV, löst immer wieder weltweite Grippe-Epidemien aus und tötet dabei Zehntausende, manchmal sogar Millionen von Menschen. Eine der molekularen "Waffen", die der Erreger auf uns richtet, haben Forscher jetzt gründlich untersucht. Ihre Analyse des IAV-Moleküls PB1-F2 zeigte, dass dieses nur sehr kleine Protein für die verheerende Wirkung des Erregers zumindest mitverantwortlich sein könnte. PB1-F2 scheint Membranen der Wirtszelle zu schädigen und kann so wahrscheinlich das Absterben der Zelle auslösen.

Die molekularen Waffen des Grippe-Erregers

10.01.2007 Das Influenza A-Virus, kurz IAV, löst immer wieder weltweite Grippe-Epidemien aus und tötet dabei Zehntausende, manchmal sogar Millionen von Menschen. Eine der molekularen "Waffen", die der Erreger auf uns richtet, haben Forscher jetzt gründlich untersucht. Ihre Analyse des IAV-Moleküls PB1-F2 zeigte, dass dieses nur sehr kleine Protein für die verheerende Wirkung des Erregers zumindest mitverantwortlich sein könnte. PB1-F2 scheint Membranen der Wirtszelle zu schädigen und kann so wahrscheinlich das Absterben der Zelle auslösen.

Link
weitere Informationen
16.04.2014

Feed abonnieren

Presseinformationen