Helmholtz-Gemeinschaft

09. Juni 2010 Helmholtz-Geschäftsstelle

Die Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft gastiert anlässlich des Wissenschaftssommers 2010 noch bis zum Sonntag in der Johanniskirche Magdeburg. Mit rund 500 akustisch untermalten, bewegten und bewegenden Bildern lädt die größte deutsche Wissenschaftsorganisation in die faszinierende Welt der Wissenschaften ein. Mit ihren Wissenschaftsbildern will die Ausstellung an den ursprünglichen Impuls des Erforschens anknüpfen – das Staunen über das Wunderbare unserer Welt, die Neugier und das Fragen nach ihrer Entstehung, Entwicklung und Zukunft.

„Wissenschaft zum Chillen“ in der Johanniskirche

Besucherin Wanderausstellung Wunderkammer Helmholtz Fesseler 200x130

Die Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft gastiert anlässlich des Wissenschaftssommers 2010 noch bis zum Sonntag in der Johanniskirche Magdeburg. Mit rund 500 akustisch untermalten, bewegten und bewegenden Bildern lädt die größte deutsche Wissenschaftsorganisation in die faszinierende Welt der Wissenschaften ein. Mit ihren Wissenschaftsbildern will die Ausstellung an den ursprünglichen Impuls des Erforschens anknüpfen – das Staunen über das Wunderbare unserer Welt, die Neugier und das Fragen nach ihrer Entstehung, Entwicklung und Zukunft.

Nicht nur die angenehmen 22 Grad Celsius Raumtemperatur locken derzeit in die Johanniskirche Magdeburg. Noch bis zum Sonntag, 13. Juni, gastiert in dem einstigen Gotteshaus eine außergewöhnliche Wissenschaftsschau: Auf großen, in „Wunderkoffern“ verpackten LCD-Bildschirmen werden animierte und mit sphärischen Klängen untermalte Wissenschaftsbilder präsentiert. Bequeme Sitzkissen laden die Besucherinnen und Besucher zum Genießen einer faszinierenden Bilderschau ein. Zu sehen sind zum Beispiel Mikroskopaufnahmen von Bakterien-Biofilmen, Proteinkristallen und Nanostrukturen, Satellitenbilder der Erde, der Marsoberfläche oder des Saturns, Computersimulationen eines Tsunamis oder von Stoffwechselaktivitäten in Pflanzen, aber auch inszenierte Fotoaufnahmen wissenschaftlicher Objekte und Geräte wie Insekten, Meerestiere, Schimmelpilze, Wolkenformationen, Beschleunigeranlagen und andere Forschungsgeräte.

„Die Johanniskirche bietet den idealen Ort für unsere Ausstellung“, so Doris Böhme, die Ideengeberin des Projektes und Pressesprecherin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit Sitz in Leipzig, Halle/Saale und Magdeburg. „In einer von Alltagshektik bestimmten Zeit soll die Schau vor allem zum Verweilen einladen und ähnlich einer Kunstausstellung den Besucherinnen und Besuchern ein einmaliges visuelles Erlebnis bieten. Unter sphärischen Klängen können sie entspannt in die faszinierende Wunderwelt der Forschung eintauchen. Das macht die Ausstellung nicht nur für Jugendliche interessant; auch viele ältere Besucher sind begeistert von dieser ungewöhnlichen Präsentation, wie die Resonanzen im ausliegenden Besucherbuch zeigen.“

Die Ausstellung verzichtet bewusst auf unmittelbare Erklärungen – und bietet dennoch ein umfangreiches Angebot um zu erfahren, welchen großen Fragen die Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Spur sind: Begleithefte erläutern die Forschungsthemen, die sich hinter den Bildern verbergen, und stellen die 16 Helmholtz-Forschungszentren vor. Zwei Touchscreens ermöglichen den Zugang zu einer Bildergalerie, die alle präsentierten Bilder genauer erläutert. Audiostationen bieten „unglaubliche Dinge“ aus der Helmholtz-Forschung zum Hören an. Und schließlich wird die Schau täglich von zwei Ausstellungsmoderatoren betreut, die den Besucherinnen und Besucher für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

 

WUNDERKAMMER WISSENSCHAFT. Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft

 

Johanniskirche, Johannisbergstraße 1, 39104 Magdeburg

bis 13. Juni 2010

Montag bis Freitag, 07. – 11. Juni: 9.30 – 19.00 Uhr

Samstag/Sonntag, 12./13. Juni: 10.00 – 18.00 Uhr

Der Eintritt ist frei!

 

Veranstalter

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) Leipzig, Halle/Saale, Magdeburg und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

 

Ansprechpartner

Doris Böhme

Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Tel.: 0341 – 235-1269

Fax: 0341 – 235-1468

doris.boehme (at) ufz.de

 
Conny Dietrich

Projektkoordination Helmholtz-Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“

Tel: 03641 – 20 78 79 / 0341 – 4 78 46 56 info (at) wunderkammerwissenschaft.de

17.05.2012

Kontakt

Abteilung Kommunikation und Medien

Helmholtz-Geschäftsstelle

Telefon: +49 30 206329-57
presse (at) helmholtz.de