16. März 2011 Helmholtz-Geschäftsstelle
Störfall in Japan: Helmholtz informiert im Web

16. März 2011, Berlin – Mit Sorge beobachtet die Welt die Reaktorstörfälle in Japan, die durch das schwere Erdbeben und die Tsunami-Flutwelle ausgelöst worden sind. Mit einer Sonderseite erleichtert die Helmholtz-Gemeinschaft nun Journalisten die Recherche von kompetenten Ansprechpartnern aus der Wissenschaft.
Zu Themen wie nukleare Sicherheit, Langzeitfolgen ionisierender Strahlung sowie zur Fernerkundung des Schadens durch Satellitenbilder, zu Erdbebenforschung und Tsunamifrüherkennung arbeiten Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sieben großen Helmholtz-Zentren. Zusätzlich hat die Helmholtz-Gemeinschaft sechs Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit den Auswirkungen der Naturkatastrophen in Japan auf die Kernkraftwerke am Standort Fukushima beschäftigen und auch Rückschlüsse aus den Ereignissen für die Sicherheit deutscher Kernkraftwerke und der Energieversorgung der Zukunft ziehen werden. Die Federführung hierfür liegt beim Karlsruher Institut für Technologie.
Die Webseite wird ständig aktualisiert: www.helmholtz.de/japan

