Helmholtz-Gemeinschaft

04. Dezember 2012 Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Leipzig. Mit Vorträgen zu den globalen Zusammenhängen zwischen Verdunstung und Niederschlägen sowie zu lebenden Zellen als Giftsensoren gewannen in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchswissenschafter den Wettbewerb ?Wissenschaft verstehen?. Erstmals vergab die Jury damit zwei erste Plätze, den sich Helge Gößling, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, und Ulrich Bohrn, seit kurzem tätig als Patentanwalt beim Spezialchemieunternehmen Lanxess in Köln, teilen. Dritter Platz und Publikumspreis gingen zusammen an Susan Schamfuß vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb ?Wissenschaft verstehen?

Leipzig. Mit Vorträgen zu den globalen Zusammenhängen zwischen Verdunstung und Niederschlägen sowie zu lebenden Zellen als Giftsensoren gewannen in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchswissenschafter den Wettbewerb ?Wissenschaft verstehen?. Erstmals vergab die Jury damit zwei erste Plätze, den sich Helge Gößling, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, und Ulrich Bohrn, seit kurzem tätig als Patentanwalt beim Spezialchemieunternehmen Lanxess in Köln, teilen. Dritter Platz und Publikumspreis gingen zusammen an Susan Schamfuß vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Link
weitere Informationen
13.01.2013

Feed abonnieren

Presseinformationen