03. Juni 2013 Helmholtz-Geschäftsstelle
"Helmholtz&Uni" - Universitäten und Außeruniversitäre diskutieren kritisch über die Zukunft der Wissenschaftslandschaft
Mit ihrer neuen Reihe „Helmholtz&Uni“ diskutiert die Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam mit Universitäten offen über das Zusammenspiel von Universitäten und der außeruniversitären Forschung – und zwar dort, wo seit Jahrhunderten das Herz der Wissenschaft schlägt: an den Universitäten selbst. Die zweite Veranstaltung der Reihe findet am 11. Juni an der Universität zu Köln statt. Helmholtz&Uni greift aktuelle Fragen zur Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft auf und bietet verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen ein bisher einzigartiges Forum, sich kritisch mit der Zukunft des deutschen Forschungssystems auseinanderzusetzen.
Wie wird Wissenschaft künftig organisiert sein? Soll in der Forschungsförderung alles so bleiben, wie es ist? Welchen Stellenwert werden die Universitäten haben? Und welche Rolle sollen und können außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie die Helmholtz-Gemeinschaft zukünftig spielen?
Wenn es um die Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems geht, sind viele Fragen offen. Die Antworten müssen Hand und Fuß haben, denn sie werden die Zukunft unserer Wissenschaftslandschaft prägen. Helmholtz&Uni lädt zum offenen Dialog verschiedenster Standpunkte ein.
Die Helmholtz&Uni-Veranstaltung findet am Dienstag, 11. Juni 2013, um 18.30 Uhr an der Universität Köln statt.
Adresse:
Hauptgebäude der Universität zu Köln, Neuer Senatssaal, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Es diskutieren:
Prof. Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln
Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
Prof. Dr. Gereon Fink, Institutsleiter Forschungszentrum Jülich/ Universität zu Köln
Dorothee Dzwonnek, Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Moderation: Manuela Kasper-Claridge (Deutsche Welle)

