Helmholtz-Gemeinschaft

05. Juni 2013 Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Die Hochwasserkatastrophe im Süden und Osten Deutschlands wurde wesentlich dadurch verstärkt, dass durch das feuchte Frühjahr die Böden feuchtegesättigt waren. Die starken Regenfälle konnten deshalb nicht im Erdboden absorbiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) durch eine Analyse der Besonderheiten des aktuellen Hochwassers und den Vergleich mit früheren Ereignissen.

Bodenfeuchterekorde im Mai haben das Juni-Hochwasser verstärkt

Die Hochwasserkatastrophe im Süden und Osten Deutschlands wurde wesentlich dadurch verstärkt, dass durch das feuchte Frühjahr die Böden feuchtegesättigt waren. Die starken Regenfälle konnten deshalb nicht im Erdboden absorbiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) durch eine Analyse der Besonderheiten des aktuellen Hochwassers und den Vergleich mit früheren Ereignissen.

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12.06.2013

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