Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die seit Beginn des Jahres 2003 veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 535


29. August 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Interdisziplinäres Zentrum für strukturelle Systembiologie entsteht in Hamburg. Auf dem Gelände des Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg entsteht ein weltweit einzigartiges Infektions-Forschungszentrum: das Centre for Structural Systems Biology (CSSB). Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist einer von neun an dem Projekt beteiligten Partnern.& Ziel des neuen Zentrums ist es, die Angriffsmechanismen von Viren, Bakterien ...

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29. August 2014, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Bei DESY entsteht zurzeit ein einzigartiges interdisziplinäres Zentrum zur Erforschung von Krankheitserregern: das Centre for Structural Systems Biology CSSB. Neun Partner – hauptsächlich Universitäten und Forschungseinrichtungen aus dem norddeutschen Raum haben sich zusammengetan, um mit DESYs Röntgenquellen und weiteren Forschungsmethoden die Angriffsmechanismen von Viren, Bakterien und Parasiten atomgenau zu enträtseln. Dies bietet die Grundlage für maßgeschneiderte Medikamente. Hamburgs Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Staatssekretärin im Wissenschaftsministerium Niedersachsens Andrea Hoops und CSSB-Gründungsdirektor Matthias Wilmanns legten heute zusammen mit Vertretern der CSSB-Partner den Grundstein für das neue Forschungsgebäude des Zentrums.

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28. August 2014, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 28. August 2014 – Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer, besonders für Biologie, zu begeistern: Das ist das Ziel des Projekts "Schule (er)lebt Forschung". Das Jülicher Schülerlabor JuLab hat dazu gemeinsam mit Pädagogen Konzepte für einen Biologieunterricht entwickelt, der viel Platz für Experimente hat. Im Schuljahr 2014/2015 wollen sich insgesamt vier Dürener Schulen an dem Projekt beteiligen. In einer Feierstunde im Forschungszentrum wurden jetzt die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet.

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28. August 2014, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Zwei Investoren für Frühphasen-Finanzierung steigen im August 2014 bei dem Startup i3 Membrane GmbH ein. Der High-Tech Gründerfonds aus Bonn und der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg investieren in die Entwicklung und Markteinführung einer neuen Filtertechnologie. Stabiler, flexibler und umweltfreundlich ist die neue High-Tech Membran aus Edelstahl, für deren Herstellung nur Edelgas und Strom benötigt werden. Das Verfahren wurde zusammen mit dem HZDR entwickelt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

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27. August 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Heute vor 75 Jahren, am 27. August 1939, flog das erste Düsenflugzeug der Welt mit einem Strahltriebwerk des deutschen Luftfahrtpioniers Hans-Joachim Pabst von Ohain.

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27. August 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Muskelstammzellen sind für die Reparatur von Muskelschäden unverzichtbar. Alle Versuche, Muskelstammzellen des Menschen therapeutisch zu nutzen, sind jedoch bisher fehlgeschlagen. Wie es aber doch gehen könnte, haben jetzt Dr. Andreas Marg und Prof. Dr. Simone Spuler vom Experimental and Clinical Research Center (ECRC) des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Berliner Charité in Berlin-Buch gezeigt. Sie entwickelten eine Methode, mit der sie Muskelstammzellen nicht isoliert, sondern zusammen mit ihrer Muskelfaser kultivieren, vermehren und transplantieren. Bei Mäusen konnten sie mit dieser Methode bereits erfolgreich Muskeln regenerieren. Sie haben damit das Tor für den Einsatz von Muskelstammzellen für die Therapie von Muskelerkrankungen aufgestoßen (Journal of Clinical Investigation, http://dx.doi.org/10.1172/JCI63992)*.

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27. August 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Muskelstammzellen sind für die Reparatur von Muskelschäden unverzichtbar. Alle Versuche, Muskelstammzellen des Menschen therapeutisch zu nutzen, sind jedoch bisher fehlgeschlagen. Wie es aber doch gehen könnte, haben jetzt Dr. Andreas Marg und Prof. Dr. Simone Spuler vom Experimental and Clinical Research Center (ECRC) des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Berliner Charité in Berlin-Buch gezeigt. Sie entwickelten eine Methode, mit der sie Muskelstammzellen nicht isoliert, sondern zusammen mit ihrer Muskelfaser kultivieren, vermehren und transplantieren. Bei Mäusen konnten sie mit dieser Methode bereits erfolgreich Muskeln regenerieren. Sie haben damit das Tor für den Einsatz von Muskelstammzellen für die Therapie von Muskelerkrankungen aufgestoßen (Journal of Clinical Investigation, http://dx.doi.org/10.1172/JCI63992)*.

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26. August 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Seit April 2014 fliegt der ESA-Satellit Sentinal-1A um die Erde - und tastet mit seinen Radarstrahlen die Oberfläche der Erde auf einer Breite von jeweils 250 Kilometern ab. Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus den aufgezeichneten Daten im Auftrag der ESA das erste Interferogramm erstellt, ein Bild, das die Topographie der Erde als farbiges Muster abbildet. Entstanden ist die Aufnahme durch die Verarbeitung von zwei Bildern des Gebiets um Korsika und Genua vom 7. und 19. August. "Wir konnten noch am selben Tag der zweiten Aufnahme die weltweit ersten dieser Interferogramme berechnen und somit die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren", betont Prof. Richard Bamler, Leiter des DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung. Ziel dieser Entwicklung ist es, in einem kontinuierlichen Monitoring Bewegungen der Erdoberfläche im Millimeterbereich zu vermessen.

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26. August 2014, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Auf einer Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern vor der subantarktischen Insel Süd-Georgien hat ein internationales Forscherteam unter der Leitung von MARUM-Professor Gerhard Bohrmann mehr als 130 aktive Methanquellen am Meeresboden entdeckt. Es ist der erste Nachweis, dass das Treibhausgas Methan auch im Südpolarmeer aus dem Meeresgrund sprudelt. Die Wissenschaftlerinnen haben ihre Befunde kürzlich in den Earth and Planetary Science Letters publiziert.

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26. August 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten bei Prostatakrebs simultan die genetische und epigenetische Entwicklung der Tumoren. Dazu analysierten sie in einem parallelen Ansatz das Erbgut und die DNA-Methylierung verschiedener Gewebeproben eines Tumors und seiner Metastasen. Beide Prozesse bilden übereinstimmend die komplizierte Zusammensetzung fortgeschrittener Tumoren aus zahlreichen verschiedenen Tochter-Klonen ab. Da die DNA-Methylierung die Aktivität von Genen beeinflusst, könnte der Nachweis abweichender Methylierungsmuster dabei helfen, die Abstammung von Metastasen zu verstehen und gezieltere Behandlungsstrategien auszuwählen.

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29.08.2014