Helmholtz-Gemeinschaft

Einblicke in den Forschungsbereich Schlüsseltechnologien

Hier stellen wir Ihnen aktuelle Projekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Helmholtz-Zentren vor.


Rechnen mit dem Faktor Energie

Rainer WaserMehr als zehn Prozent des deutschen Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Informations- und Kommunikationstechnologie – Tendenz steigend. Nach energiesparenden Auswegen suchen Jülicher Forscher auf verschiedenen Ebenen: bei winzigen Bauelementen ebenso wie bei der Rechnerarchitektur und beim Energiemanagement von Supercomputer-Zentren.

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Rohstoff für akustische Tarnkappen

Dip-In-Laserschreib-GerätEine neue Material-Klasse hat ein Forschungsteam um Prof. Dr. Martin Wegener am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) realisiert. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Technologie konnten sie eine so genannte Metaflüssigkeit mit ungewöhnlichen akustischen Eigenschaften erzeugen.

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Nano-Magnetschalter, die sich selbst zusammenbauen

Svetlana KlyatskayaFestplatten speichern Information in Form magnetischer Strukturen. Je feiner diese Strukturen eingeschrieben werden, desto höher ist die Datendichte und damit die Speicherkapazität. In 2011 haben KIT-Wissenschaftler um Prof. Dr. Mario Ruben vom Institut für Nanotechnologie (INT) gemeinsam mit Experten aus Grenoble und Straßburg einen Nano-Magnetschalter konstruiert, der noch deutlich feinere Strukturen ermöglichen könnte.

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Neues Nanomaterial wechselt von hart zu weich

MaterialprobeHochfeste Materialien sind im Allgemeinen spröde und damit bruchanfällig. Dagegen erreichen bruchzähe Materialien, die bei Verformung Energie absorbieren, nicht Maximalwerte der Festigkeit. Werkstoffforscher haben nun ein Material entwickelt, das beim Gebrauch zwischen den mechanischen Eigenschaften fest oder formbar hin- und herschalten kann.

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Nach dem Vorbild der Natur – selbstheilende Materialien

Andreas Wischnewski (l.) und Wim Pyckhout-HintzeBei Pflanzen, Tieren und Menschen heilen viele Wunden ganz von selbst, sogar gebrochene Knochen wachsen wieder zusammen. Bei Stahl, Beton und Kunststoffen dagegen werden Schäden mit der Zeit nur größer und müssen dann aufwändig repariert werden. Noch gibt es erst wenige Werkstoffe, in denen sich kleine Defekte von selbst wieder schließen, doch das könnte sich ändern:

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09.01.2013

Kontakt

Dr. Sören Wiesenfeldt

Forschungsbereichsbeauftragter Schlüsseltechnologien

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Abteilung Kommunikation und Medien

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